Hans-Erich Kirsch

 

      -deutscher Schriftsteller und Künstler-

 

                Paranoide Schizophrenie

 -Verlust von Vertrauen und Selbstbewusstsein-

 

( Eine teils wahre und teilweise frei erfundene Geschichte von mir über mich, mein Leben und mein Denken, Fühlen und Wollen )

 
 

Vorwort

 

Im Herbst 1977 wurde mir zum ersten Mal die Diagnose "Paranoide Schizophrenie" gestellt. Ich lebe demnach schon 43 Jahre mit dieser Diagnose. Seit 43 Jahren werde ich nicht mehr ernst, nicht mehr für voll genommen, zumal da ich auch schon mit 26 Jahren aufgrund der Diagnose "Paranoide Schizophrenie" erwerbsunfähig berentet wurde. Ich bin jetzt 63 Jahre alt. Folglich bin ich seit 37 Jahren Rentner.

Wie meine gegenwärtige Situation in meiner menschlichen Umgebung geworden ist, wie ich denke und fühle und welche Gründe und Zusammenhänge meines psychischen Leidens ich erkannt habe, stelle ich hier auf meiner Schriftsteller-Homepage ausführlich und detailliert und ganz direkt und schonungslos offen dar.

Ich werde den kompletten Inhalt dieser, meiner Website als mein achtes Buch unter dem Titel "Paranoide Schizophrenie - Verlust von Vertrauen und Selbstbewusstsein" veröffentlichen.

Solange man nicht den kompletten Inhalt aufmerksam zur Kenntnis genommen hat, sollte man sich keine Meinung und kein Urteil über mich und mein literarisches Schaffen erlauben.

Im nächsten Abschnitt "Mein schwerstes seelisches Leiden, meine ständige innere Qual" deute ich zum ersten Mal an, dass die mir gestellte Diagnose "Paranoide Schizohrenie" eine falsche Diagnose ist. Ich bin nicht paranoid schizophren und war nie paranoid schizophren. Im Verlauf dieses, meines achten Buchs, werde ich das analytisch, rational und logisch beweisen.

 

 

Mein schwerstes seelisches Leiden, meine ständige innere Qual

 
Wenn man meinen Namen googelt, bekommt man bewiesen, dass ich ein bekannter und anerkannter Schriftsteller bin. Trotzdem werde ich als Schriftsteller total ignoriert. Bis auf den heutigen Tag mache ich die alltägliche Erfahrung, dass ich für die Leute als Schriftsteller gar nicht existiere. Die Leute begegnen mir jeden Tag in einer Art und Weise, in der meine Schriftstellerei nicht existiert, so, als hätte ich nie geschrieben. Meine tägliche soziale Situation ist so, als hätte ich nie auch nur eine einzige Seite geschrieben. Das heißt, dass die Leute meiner menschlichen Umgebung meine literarischen Tatsachen, wie sie unter anderem hier auf meiner Schriftsteller-Homepage stehen, nicht wissen, nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Sie verschließen die Augen davor, als wären meine literarischen Tatsachen für sie gefährlich. In gewisser Weise sind sie ja auch gefährlich, denn wer sie kennt, muss seine Meinung über mich ändern und kann nicht fortfahren, infame Lügen über mich zu verbreiten.
Anstatt sich im Internet über mich zu informieren und so die Tatsachen zu erfahren, werde ich stattdessen nach wie vor immer noch jeden Tag behandelt, als wäre ich der Dorfidiot, der Dorfdepp, der Dorfnarr. Als Schriftsteller zähle ich ja zur Intelligenzia der Gesellschaft, werde aber in meinem alltäglichen Leben betrachtet und behandelt, als wäre ich ein geistig Behinderter.
Diese, meine alltägliche Lebenssituation, ist weltweit einmalig. Das gibt es weltweit nur einmal. Deshalb bin ich, der Schriftsteller Hans-Erich Kirsch, ein weltweit einmaliger Fall in diesem Sinn, dass ich als Intellektueller Tag für Tag wie ein Schwachsinniger betrachtet und behandelt werde.
Und in eben dieser alltäglichen, weltweit einmaligen Situation besteht mein schwerstes seelisches Leiden, meine ständige innere Qual.
Weil ich als Schriftsteller in meinem alltäglichen Leben überhaupt nicht wahrgenommen und total übersehen werde, als würden meine literarischen Tatsachen gar nicht existieren, aus diesem Grund befinde ich mich Tag für Tag in einem Zustand ständiger Verzweiflung. Die Leute wollen von meiner Schriftstellerei nichts wissen. Damit bereiten sie mir so schwere seelische Leiden, dass mein Leben mir zeitweise nicht mehr lebenswert erscheint. Das ist meine Definition meines schwersten seelischen Leidens, meiner ständigen inneren Qual. Mit der Diagnose "Paranoide Schizophrenie" hat mein schwerstes seelisches Leiden, meine ständige innere Qual überhaupt nichts mehr zu tun, denn eine paranoide Schizophrenie ist eine Krankheit im Inneren des Kranken. Mein Leiden, meine Qual kommt hingegen nicht aus meinem Inneren, sondern ist im Verhalten meiner menschlichen Umgebung mir gegenüber begründet, hat also sozialpsychologische Gründe. So war es von Anfang an, seit der Erstdiagnose im Jahr 1977. Die Diagnose "Paranoide Schizophrenie" war ein Irrtum irrender Irrenärzte. Die mir von irrenden Irrenärzten gestellte Diagnose "Paranoide Schizophrenie" ist von Anfang an bis heute eine falsche Diagnose, weil mein seelisches Leiden, meine innere Qual in Wirklichkeit ein sozialapsychologisches Problem in meiner menschlichen Umgebung ist, wie ich es beschrieben habe und in diesem Werk weiter beschreiben werde. Dieses sozialpsychologische Problem, das mein soziales Milieu mit mir hat, ist aus den genannten Gründen keine psychische Krankheit, erst recht keine Schizophrenie. Bezogen auf das Vorwort, heißt das, dass ich seit 43 Jahren mit einer falschen Diagnose lebe. Ich bin nicht paranoid schizophren und war nie paranoid schizophren. Das werde ich in diesem, meinem achten Buch ausführlich, umfassend und detailliert erklären.
 
Jeder Mensch kann mir ganz einfach und ganz leicht aus meinem schwersten seelischen Leiden, aus meiner ständigen inneren Qual heraushelfen, indem er sich über mich und mein literarisches Schaffen informiert und mit mir und anderen über diese Informationen spricht, anstatt mich tot zu schweigen oder hinter meinem Rücken schlecht zu reden. Ein erster Schritt wäre getan, wenn man meinen Namen googeln und sich informieren würde. Ich mache es noch einfacher und noch leichter, indem ich jetzt  selbst meinen Namen, Hans-Erich Kirsch, google. Sie brauchen nur noch den Internetlink anzuklicken, um das Google-Ergebnis zu sehen. Wenn Sie das Ergebnis gesehen und sich informiert haben, können sie wieder mit einem Klick auf den Link, der zu dieser, meiner Schriftsteller-Homepage führt, an diese Stelle zurückkehren und weiter lesen.

 

www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Hans-Erich+Kirsch

 

 

 

Einleitung

 
Mein Leben lang dachte und verhielt ich mich völlig atypisch. Ich dachte und tat immer, was sonst niemand dachte und niemand tat. Das gilt für mich als Mensch, aber es gilt auch für mich als Schriftsteller. Auch mein literarisches Schaffen ist vollständig atypisch. Was ich als Autor tue, tut sonst kein einziger Autor. Ich halte mich an keine literarischen Regeln und Normen. Ganz besonders auffallend ist dies in diesem Werk von mir. Es gibt keinen Schriftsteller außer mir, der ein solches Buch veröffentlichen würde. Darauf mache ich aufmerksam, damit man weiß, dass ich dieses Produkt meines literarischen Wirkens nicht veröffentliche, weil ich nicht weiß, was ich tue. Ich bin mir vollständig darüber bewusst, dass diese Publikation sehr wagemutig, ja sogar gefährlich für mich ist. Ich bin mir der Gefahr, in die ich mich mit dieser Veröffentlichung begebe, vollkommen bewusst. Die Gefahr besteht darin, dass die Leute böse reagieren, weil ich in diesem, meinem achten Buch mein eigenes Zugedecktes und das Zugedeckte der Leute aufdecke, also öffentlich individuell und kollektiv aufdeckende Psychotherapie betreibe. Trotzdem muss ich dieses große Wagnis eingehen, weil es nur so möglich ist zu verstehen, dass ich seelisch zwar schwer an meiner äußeren sozialen und literarischen Situation leide, aber nicht endogen (von innen) psychisch krank und schon gar nicht paranoid schizophren bin.
 
 
 

Herzlich willkommen,

ich lade sie ein, mich und meine Bücher kennen zu lernen.

 

Bevor ich über mich und meine Bücher berichte, gebe ich zwei Leseproben, damit man meine Ausführungen über mein Leben und meine Werke anhand zweier praktischer literarischer Beispiele besser einordnen und verstehen kann.

 

Erste Leseprobe: Das weinende Auge (aus meinem Buch "Das kleine Dorf und sein Schriftsteller)

 
Seit meiner Berentung wegen Erwerbsunfähigkeit im Januar 1983 sind fast 34 Jahre vergangen. Seit ein paar Jahren schreibe ich Bücher, die im Buchhandel erhältlich sind. Heute ist Mittwoch, der 14. September 2016. Es ist ein heißer Tag wie im Hochsommer. Die Sonne brennt gnadenlos vom unbewölkten Himmel. Die Temperatur beträgt 34 Grad. Meine Lebensgefährtin befindet sich auf ihrer Arbeitsstelle. Sie ist mein einziger echter sozialer Kontakt, der einzige Mensch, zu dem ich wirklich persönlichen menschlichen Kontakt habe. Ich sitze daheim an meinem Laptop und schreibe gerade an dieser Stelle, die nun hier steht. Und ich schreibe weiter an dem, was man im Folgenden lesen kann. Ich heiße Peter Schwarz und bin 59. Nächsten Januar vollende ich mein 60. Lebensjahr. Wie soll ich mich und meine Situation beschreiben? Zunächst fasse ich sie so zusammen: Ich bin ein Abgestempelter, ein Stigmatisierter, ein Ausgestoßener, ein Ungewollter. Ich war eine Hausgeburt, wurde von meiner Mutter in meinem Elternhaus zur Welt gebracht. Mein Geburtstag war der 27. Januar 1957. Mein Elternhaus steht in einem kleinen Dorf, das um die 300 Einwohner hat. Das Dorf heißt Schaffhausen im Sauerland. Seit meiner Geburt wohne und lebe ich in meinem Elternhaus in unserem kleinen Dorf. Demnach bin ich ein alteingesessener Einheimischer. Meine Vorfahren stammen von hier. Meine Familie ist also schon eine alteingesessene, einheimische Familie. Und doch ist meine Situation eine ganz andere. Ich fühle mich wie ein Fremder, weil ich wie ein Fremder behandelt werde. Diese Ausdrucksweise ist eher noch zu positiv. Einen Fremden würde man besser behandeln. Man behandelt mich wie einen, der gar nicht existiert, wie einen, der schon 30 Jahre tot ist. Am besten formuliere ich es so: Man meidet mich dermaßen total, wie man einen an Ebola erkrankten Menschen meiden würde. Man stelle sich vor, ich wäre an Ebola erkrankt, einer hochansteckenden, tödlichen Krankheit, und alle hätten Angst, sie könnten sich bei mir anstecken. Das ist meine Situation hier im kleinen Dorf und in den um unser Dorf gelegenen Ortschaften. Wie kann denn so etwas möglich sein?- wird man sich nun fragen. Ich bin nicht vorbestraft, habe keinen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis und gegen mich liegt nichts vor. Offiziell bin ich also nachweisbar ein unbescholtener Bürger. Doch werde ich behandelt, als hätte ich Kinder geschändet und ermordet. Meine soziale Situation ist eine Situation, die eigentlich unmöglich ist. Dass man einen unbescholtenen Bürger behandelt wie einen an Ebola Erkrankten oder wie einen Schwerverbrecher oder wie jemanden, der schon 30 Jahre tot ist, das kann es doch nicht geben! Doch, das ist in einem kleinen Dorf möglich und das gibt es in einem kleinen Dorf! Die Frage, warum man so auf mich reagiert, kann man eigentlich nicht beantworten. Denn dafür gibt es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung seitens der Menschen in meinem Umfeld. Die Frage, wie es dazu kam, ist ebenfalls nicht relevant. Denn dazu darf es unter humanen Menschen nicht kommen. Und doch ist es dazu gekommen! Meine soziale Situation war nicht plötzlich von einem Tag auf den anderen so, wie sie jetzt ist. Sie hat sich im Laufe der Jahrzehnte so entwickelt und zugespitzt. Zurzeit befinden sich die Menschen meines Umfelds mit mir im kalten Krieg. Der kalte Krieg ist das Beste, das für mich möglich ist. Besser kann meine Lage nicht mehr werden. Kalter Krieg herrscht im Verhältnis zu mir schon seit Jahrzehnten. Doch gab es zwischendurch auch immer wieder Phasen des heißen Kriegs. Der heiße Krieg entsteht dann, wenn ich am kalten Krieg, in dem ich behandelt werde wie ein an Ebola Erkrankter oder wie jemand, der schon dreißig Jahre tot ist oder wie ein Schwerverbrecher, fast zugrunde gehe und auf spektakuläre, für die hiesigen Verhältnisse skandalöse Art und Weise, auf mich aufmerksam mache und damit sagen will: „Leute, ich bin nicht vor dreißig Jahren gestorben, sondern ich lebe noch, bin noch da, mitten unter euch!“ Der letzte heiße Krieg fand von 2010 bis 2012 statt, als ich Aktionen durchführte, die zwar nach geltendem Gesetz der BRD nicht illegal und nicht strafbar waren, aber nach dem ungeschriebenen Gesetz meines Umfelds fast zur Lynchjustiz oder zur modernen Hinrichtung in der geschlossenen Psychiatrie geführt hätten. Sowohl im heißen als auch im kalten Krieg beabsichtigt man, mich auf psychiatrischem Wege zu entfernen. Doch aus rechtlichen Gründen ist dies nicht möglich. Deshalb ist man gezwungen, mich und meine Anwesenheit widerwillig zu dulden. Das ist mein Stand und so ist meine Situation in meinem Umfeld. Mein Stand und meine Situation in meinem Umfeld machen mich psychisch krank, sie sind der Grund meines psychischen Krankseins. Die Medikamente, die ich einnehme, können meinen sozialen Stand und meine soziale Situation nicht ändern. Sie können die Gründe meiner Erkrankung nicht beseitigen, helfen mir aber sie ertragen zu können und verhindern so auch, dass ich an ihnen verzweifle und aus Verzweiflung mein seelisches Gleichgewicht verliere und mich aufrege. Eigentlich will ich vergeben und nicht mehr anklagen. Das ist mein Herzenswunsch. Doch in meiner Lage ist mir das nicht möglich. Erst wenn sich die Einstellung meines menschlichen Umfelds mir gegenüber ändert, kann ich vergeben und mit dem Anklagen aufhören. So wie es ist, würde ich in Folge seelischen Überdrucks-, d.h. aus Ärger platzen, wenn ich rein äußerlich vergeben würde. Zu vergeben entspräche einer Lüge und einer Vortäuschung falscher Tatsachen. Das wäre scheinheilig. Ich muss in meiner derzeitigen Situation das Ventil öffnen, das meinen seelischen Überdruck reguliert. Als aktiver Autor verfüge ich über genug Intelligenz, um keinen Grund für ein psychiatrisches Eingreifen zu geben. Denn, bezogen auf körperliche Gewaltanwendung, tätige ich meine Katharsis auf völlig harmlose und vollkommen friedliche Art und Weise, ohne irgendeinem Menschen ein Haar zu krümmen, indem ich an meinem Laptop sitze und mir den Druck von der Seele schreibe. Ich heiße Peter Schwarz. Ich bin der schwarze Peter, weil niemand mich will wie ich bin. Psychisch Kranke haben keine Freunde. Wer keine Freunde hat, dem hilft niemand. Wem niemand hilft, dem ist nicht mehr zu helfen. Und doch muss und will ich weiterleben. Es bleibt mir nichts übrig, als mir selbst zu helfen. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Lieber Leser/liebe Leserin, wenn Du die Leute meiner Umgebung fragst: "Warum hat denn der Mann keine Freunde und warum hilft denn dem armen Kerl niemand? Er hat doch nichts verbrochen! Warum interessiert sich denn niemand für seine Bücher? Würde man seine Bücher lesen, könnte man ihn verstehen und ihm damit helfen. Das ist doch unmenschlich, einen Menschen, der niemandem wirklich etwas angetan hat, einzumauern! Warum reißt man die Mauern denn nicht ein und tritt mit ihm in Kommunikation, zum Beispiel indem die dafür zuständigen Leute auf seine Literatur aufmerksam machen?",- dann wirst Du vermutlich diese Antwort erhalten: "Dass es dem so ergeht, ist der alles selbst schuld. Der hat seine Mauern selber um sich gebaut! Der ist so Einer und mit so Einem gibt man sich nicht ab!" Daraufhin wirst Du entgegnen: "Das ist ja gar nicht wahr! Der Mann hat keine Mauern gebaut. Das zeigt er ganz offensichtlich und ganz klar. Er macht doch groß und allen sichtbar darauf aufmerksam, dass er in Kontakt treten will und dass er sich nach Interesse und Zuwendung sehnt. Warum sonst hat er seine Autowerbung und seine Werbetafeln? Er schreit auf legale Art nach verstehender Liebe. Und welche Schuld meint man denn? Er ist strafrechtlich ein weißes Blatt, rein wie eine Blüte. Als nächstes komme ich zu dem Ausdruck "so Einer". Was soll denn das sein, "so Einer"? Was meint man denn mit "so Einem". Er hat nichts auf dem Kerbholz. Er ist psychisch krank. Krank zu sein, ist doch kein Verbrechen! Im Gegenteil, es ist ein Verbrechen, einen psychisch Kranken wie einen Verbrecher zu behandeln! Psychisch Kranke sind keine Verrückten, keine geistig Behinderten und keine Kriminellen. Sie sind an ihrer Seele erkrankte Menschen. Die Gründe für ihre Erkrankung liegen im menschenunwürdigen Verhalten, mit dem ihnen ihre Mitmenschen begegnen. Im "Fall Peter Schwarz" ist es jedenfalls so. Herr Schwarz belegt es doch in seinen literarischen Ausführungen. Warum ist er denn psychisch krank? Wegen der Mauer um ihn ist er krank. Doch nicht er baut die Mauer, sondern ihr! Darum könnt auch nur ihr eure Mauer abreißen. Das steht nur in eurer Macht, nicht in seiner, denn nur diejenigen, die Mauern bauen, können sie auch wieder einreißen. Habt ihr kein Herz, sondern stattdessen einen Stein in der Brust? Ihr seid grausame, herzlose Menschen!"
Lieber Leser/liebe Leserin, Du kannst vorbringen und argumentieren, soviel und wie Du willst, es wird nichts nützen. Ich kann schreiben, soviel und wie ich will, es wird nichts bringen. Wir werden nicht einmal zur Kenntnis genommen. Die Kälte wird bleiben und die Mauer auch. Unser Dorf hat 321 Einwohner. Von diesen 321 Einwohnern stehe ich im Rang auf Platz 321. Wenn man könnte, würde man Platz 321 ganz aus dem Dorf entfernen. Ich wiederhole: Doch dies ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Deshalb ist man gezwungen, mich und meine Anwesenheit widerwillig zu dulden. Somit habe ich meinen Stand und meine Situation realistisch dargestellt. Damit muss ich leben. Das ist schwer, fast unmöglich. Es war alles noch viel schlimmer, als ich nicht ausdrücken und nicht mitteilen konnte, was in mir vorgeht. Inzwischen kann ich schreiben, wie es in mir aussieht. Das ist der große Fortschritt, den ich gemacht habe. Das ist das Positive daran. Aber das Negative kommt sofort hinterher: Niemand will meine Bücher lesen. Ich dachte, es müsste doch interessant sein, von einem psychisch Kranken lesen zu können, wie er denkt, fühlt, empfindet und wünscht. Ich war der Meinung, es wäre für die Leute interessant, von einem selbst Betroffenen über das Innenleben eines psychisch Kranken lesen zu können. Da muss ich mich wohl geirrt haben. Es interessiert niemanden, nicht einmal die psychisch Kranken. Dass es niemanden interessiert, darunter leide ich, das ist mein Leiden. Was nützt es, wenn man Bücher schreibt, die niemanden interessieren? Mein psychisches Leiden ist also mittlerweile ein soziales und literarisches Leiden geworden. Mein Leiden ist nicht sinnlos, es hat einen Sinn. Das Schreiben über mein Leiden heilt mich und vermittelt auch dem Leser, wenn es ihn denn gäbe, aufklärende und heilsame Einsichten in Geschehnisse und Zusammenhänge, die ihm vor dem Lesen nicht bewusst waren. Dieser Prozess findet keinen Abschluss, an dem die endgültige Heilung geschafft wäre, sondern er beginnt immer wieder von vorn mit dem Leiden, das ich immer wieder aufs Neue durcharbeiten muss. Damit habe ich es auf den Punkt gebracht: Ich muss leiden, um darüber schreiben zu können. Das ist mein Schicksal. Darin besteht der Sinn meines Leidens. Und in diesem Sinn schreibe ich weiter. Mit einem Auge weine ich.
 
 
 

 

Zweite Leseprobe: Soziales Unrecht auf dem Land (aus meinem Buch "Das kleine Dorf und sein Schriftsteller)

 
 
Vor unserem Haus habe ich drei Werbetafeln positioniert. Eine von ihnen ist auf dem Foto oben zu sehen. Darauf steht ganz klar und eindeutig, wie man mir helfen kann. Wenn man sich, bevor ich sie aufgestellt hatte, noch fragen konnte, wie mir zu helfen sei, so ist diese Frage nun endgültig beantwortet. Dazu kann ich nur feststellen: Jeder Mensch weiß jetzt, wie er mir helfen könnte, aber niemand hilft mir. Das beweist, dass die Leute von mir und meinem Schaffen nichts halten. Anders kann man es nicht deuten. Würden sie mich und meine Werke wertschätzen, dann würden sie mich als Mensch und als Autor nicht ignorieren, sondern wären an mir und meinen Büchern interessiert. Doch es besteht kein Fünkchen Interesse, sondern absolutes Desinteresse. Man ignoriert mich als Mensch und als Autor vollständig. Mit dieser gegebenen Tatsache muss ich mich abfinden. Das ist sehr, sehr schwer, fast unmöglich. Damit kann ich nur fertig werden, indem ich darüber schreibe. Das Positive im Negativen besteht darin, dass ich der erste Verachtete und Ausgestoßene meiner Umgebung bin, der die Leiden eines Ausgestoßenen und Verachteten zum Ausdruck bringt und für die Nachwelt erhält. Ich habe eine Stimme. Diese Stimme ist auch für die diejenigen bestimmt, die ihre Leiden am Ausgestoßen- und Verachtet-Werden nicht ausdrücken konnten und können. Sie mussten und müssen sie still und stumm in sich hinein fressen. Ich lasse auch sie sprechen, gebe auch ihnen eine Stimme. Denn sie fühlten und fühlen diese Leiden, diese seelischen Schmerzen genauso wie ich. Von ihnen gab es viele, die schon lange vergessen sind und nach denen schon längst kein Hahn mehr kräht. Es gibt sie auch heute noch. In unserem sozialdarwinistischen System, in dem nur die sozial Starken überleben und die sozial Schwachen vernichtet werden, werden sie ausgemerzt und dann als nicht existent verschwiegen. Ich kannte die Toten und kenne die Lebenden persönlich. Ein paar längst Vergessene und heute Lebende will ich nennen: Die arbeitslosen Trinker Martin und Theo, Erich, Ewald, Norbert und Oswald und die psychisch Kranken Mathias, Josef, Gerhard, Andreas, Winfried, Ludwig und Thomas, Margot und Ottilie, der Flaschensammler von St. Willibrord und der Kircheneckensteher von St. Katharina usw. Die arbeitslosen Trinker zählen zur Kategorie „Faulenzer“ und die psychisch Kranken gehören zur Kategorie „Geisteskranke“. „Faulenzer“ und „Geisteskranke“ haben auch heute, 70 Jahre nach den Nazis, keine Lebensberechtigung. Nach dem ungeschriebenen Gesetz ist das immer noch so. Zum Glück hat sich wenigstens das geschriebene Gesetz diesbezüglich geändert. Doch das ungeschriebene Gesetz hat trotzdem große Macht, welche die „Faulenzer“ und „Geisteskranken“ nach wie vor zu spüren bekommen. Darunter haben sie auch heute noch schwer zu leiden. Das Schlimme besteht darin, dass sie dagegen rechtlich nicht vorgehen können. Sie sind genötigt, es hinzunehmen. Man kann die Leute nicht zwingen, die „Faulenzer“ und „Geisteskranken“ so zu behandeln, wie es jeder Mensch verdient: gleichwertig, gleichberechtigt und freundlich. Wer darauf aufmerksam macht, dem geht es genauso wie den Betroffenen selbst. Er wird tot geschwiegen. Diese „modernen Aussätzigen“ wurden damals und werden heute übersehen, als existierten sie nicht, solange sie sich unauffällig verhalten. Sobald sie auffällig wurden bzw. werden, knüppelt man sie nieder. Das war früher so und ist bis heute so geblieben. Früher wurden sie in den Kneipen körperlich geschlagen, heute werden sie modern in der Psychiatrie gezüchtigt. Ich weiß es auch aus eigener Erfahrung. Das Unerträgliche aber ist, dass man ihnen deutlich zeigt, dass sie nicht dazu gehören und dass sie von allen ehrenwerten Bürgern verachtet werden. Sie werden quasi als der letzte Dreck bespuckt und mit Füßen getreten. Niemand stellt das in Frage. Es gilt als selbstverständlich, dass diese Menschen behandelt werden, als hätten sie keine Menschenrechte und keine Menschenwürde. Die Ausgrenzung fängt schon bei den Kindern an. Die Normalen und Gesunden geben sich nicht mit kranken und behinderten Kindern ab. Kein gesundes Kind will Kontakt mit einem Kind, das mit Down-Syndrom geboren wurde. Das habe ich selbst bei einer kirchlichen Veranstaltung beobachtet. Normale Schüler grenzen Sonderschüler aus. Sonderschüler werden von Hauptschülern gehänselt und ausgelacht. Darin können schon die Kinder grausam sein. Ich selbst war ein begabtes Kind, das für das Gymnasium bestimmt worden war. Ich weiß, wie böse wir guten Schüler die Sonderschüler im Dorf behandelten. Bei mir fing das Ausgegrenzt-Werden ja erst an, als ich mit 20 Jahren psychisch erkrankte. Die kommunalen Politiker und kommunalen Wortführer machen in Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet Werbung für ihre Dörfer: Idylle pur, intakte Dorfgemeinschaft, perfektes Gemeinschaftsgefühl. Die allgemeinen sozialen Missstände, die ich meine und die alle betreffen, das Thema, über das ich schreibe, kehrt man unter den Teppich, schweigt man tot. Darüber verliert niemand ein Wort. Man nimmt es einfach als etwas Normales hin, das nicht der Rede wert ist, ja das nicht einmal bemerkt wird, als wäre es nicht existent. Das erwähnt man nicht. Wer es doch tut, bricht ein Tabu. Meine Leidensgenossen und ich, die Einzelfälle sozialer Ächtung, werden tot geschwiegen. Davon will man nichts wissen. Davon sollen die Medien nichts erfahren. Auch deshalb beachtet man mich als Menschen nicht und grenzt mich aus. Auch darum ignoriert man mich als Autor vollständig: Weil ich das Tabuthema literarisch ans Licht bringe. Ich bringe es zur Sprache. Das ist das Gute an meiner schlechten Situation und meinem schlechten Stand des Ausgestoßen- und Verachtet-Seins. Das ist das Positive im Negativen. Hätte ich Erfolg, dann würde mich das Schicksal der „Aussätzigen unserer modernen Gesellschaft“ vielleicht nicht kümmern. Das Gute an meiner Erfolglosigkeit besteht eben darin, dass sie mich auf die Menschen aufmerksam macht, die soziale Notfälle sind. Dies ist das Gute im Schlechten: Die soziale Not, womit ich das Ignoriert-, Ausgegrenzt- und Isoliert-Sein, das Verachtet-Werden meine, sieht man nur, wenn man sich selbst in dieser Not befindet oder schon einmal befand. Diese Gegend, in der wir leben, gilt als gut christlich. Die Leute hier sind stolz darauf, gute Christen zu sein. Sie sollten sich also auskennen in ihrer Heiligen Schrift. Deshalb frage ich die guten Christen: „Wen liebte unser Herr, Jesus Christus, denn am meisten? Welchen Menschen widmete er sich denn am intensivsten und mit welchen Leuten gab er sich ganz besonders gern ab?“ Die Antwort steht in der Bibel: Die Menschen, die Jesus am meisten liebte, denen er sich am intensivsten widmete und mit denen er sich abgab, waren nicht die ehrbaren, gut gestellten und angesehenen Bürger, sondern die Ausgestoßenen und Verachteten, für die auch ich mich in meinen literarischen Werken, so auch an dieser Stelle, einsetze. Es geht nicht darum, ihnen mehr Geld zu geben, obschon auch dies wichtig sein kann. Am wichtigsten aber ist nicht das Geld, sondern die menschliche Zuwendung. Jesus gab ihnen kein Geld, er schenkte ihnen sein Herz, seine verstehende Liebe, seine Freundschaft. Er nahm sie auf in seine Gemeinschaft. Wer wirklich in der Nachfolge Jesu Christi steht, jeder wirkliche Christ tut das auch.

 

Der Kircheneckensteher von St. Katharina

Viel weiß ich nicht über ihn. Er ist ein großer, etwas ungepflegter, aber gut aussehender Mann, der nach meiner Schätzung 45-50 Jahre alt sein könnte. Wenn ich durch den Nachbarort fahre, in dem er lebt, sehe ich ihn hin und wieder an der Straßenabzweigung bei der Kirche St. Katharina stehen. Da steht er allein. Niemand redet mit ihm. Die Leute bieten ihm nicht einmal den Tagesgruß. Ich hielt schon mehrmals bei ihm an und versuchte, mich mit ihm zu unterhalten. Er sprach fast nichts. Er ist wortkarg. Er wird wohl wissen, warum. Ich weiß, dass er schon ziemlich lange nicht mehr berufstätig ist und nehme an, dass er wegen einer psychischen Erkrankung früh berentet wurde. Er hat den Autoführerschein, kann also nicht geistig behindert sein. Die Leute behandeln ihn so wie mich. Er ist sozial isoliert. Er wird ausgegrenzt. Er ist ein Ausgestoßener, ein Verachteter, ein moderner Aussätziger. Niemand gibt sich mit ihm ab. Alle zeigen ihm, dass er nicht dazu gehört, obwohl er nichts verbrochen hat. Niemand beachtet ihn. Auch er lebt in seinem Dorf, als wäre er schon lange tot. Ich vergleiche mich mit ihm. Seine Situation und sein Stand in seinem Dorf entsprechen meiner Situation und meinem Stand in meinem Dorf. Wenn ich vor unserem Haus an der Straße in der Nähe meiner Werbetafeln stehe und mich niemand beachtet, als wäre ich ein Geist, den man nicht sehen kann, dann denke ich an ihn und frage mich: Warum tun die Leute uns so etwas Grausames an? Was haben wir denn verbrochen? Nichts, wir haben nichts verbrochen. Unser Schicksal war es, krank zu werden. Das ist alles. Psychisch Kranke werden behandelt wie Verbrecher. Das ist ein kollektives Unrecht der Leute, das mir in der Vorweihnachtszeit noch mehr als sonst bewusst wird. Ich wiederhole es noch einmal: Die Leute, die hier leben, sind stolz darauf, gute Christen zu sein. Doch ihr Verhalten, wie ich es beschrieben habe, ist für mein Verstehen und mein Empfinden antichristlich. Dieses Verhalten kommt nicht von Gott, ist nicht in Gott gegründet. Was wir, er und ich, erwarten, ist nicht viel, nichts als ein wenig Interesse, Zuwendung und Freundlichkeit, wie es jeder Mensch verdient. Doch für die Leute scheint es schon zu viel verlangt zu sein. Die Glocke läutet zur Heiligen Messe, die gut besucht wird. Man ist noch gut katholisch. Der Widerspruch, der Zwiespalt fällt den guten Katholiken gar nicht auf, ist ihnen nicht bewusst. Dass ich öffentlich darüber schreibe und damit auf das hinweise, was niemand sehen und wissen will, ist der Sinn meines Leidens und Mitleidens. Das ist das Gute im Schlechten, womit ich am Ende an den Anfang zurück komme und somit den Kreis schließe.

 

Kommentar meiner Lebensgefährtin

Ich bat meine Lebensgefährtin gestern, mir einen Kommentar zu meinen zwei Texten zu schreiben. Sie hat ihn inzwischen geschrieben: Peter muss sein Leiden am Ignoriert- und Ausgegrenzt-Werden und am Desinteresse und an der kalten Gleichgültigkeit der Leute still ertragen. Eine andere Lösung seines Problems gibt es nicht. Da er schon lange auf Alkohol verzichtet, gibt es auch keine vorübergehende Erleichterung seines Leidens mehr. Früher konnte er nur mit Alkohol damit fertig werden, aber jetzt muss er es auch ohne Alkohol aushalten können. Er befindet sich schon seit mindestens 30 Jahren in dieser Situation des Ausgestoßen-Seins. Solange hält er das schon durch und er wird es auch weiterhin schaffen. Er hält es schon so lange durch und wird es auch weiterhin schaffen, weil er darüber schreiben kann. Würde er sich an die Straße stellen und aus seiner Isolation, Vereinsamung und Verzweiflung laut um Hilfe rufen: "Hilfe! Hilfe! Hilfe!", dann würde man die Polizei anrufen, anstatt ihm zu helfen. Was sind denn das für Leute? Was ist denn das für eine Zeit? Früher wäre man zu ihm geeilt und hätte ihn gefragt: "Wie kann ich dir helfen?" Da es aber so ist, bleibt ihm keine andere Wahl, als sein Leiden still zu erdulden. Nur das Schreiben befähigt ihn dazu. Man kann ihn ignorieren, ausgrenzen und isolieren. Man kann hinter seinem Rücken Rufmord und Geschäftsschädigung gegen ihn betreiben. Aber man kann nicht rechtlich gegen ihn vorgehen, weil er weiß, was er tut und was er darf und nicht darf. Er tut nichts Verbotenes und schließt damit den Rechtsweg gegen ihn aus. Der Rechtsweg gegen ihn ist ausgeschlossen, weil er ihn selbst ausschließt. Einerseits hat er den Kampf Aller gegen ihn verloren, andererseits hat er ihn gewonnen. Man kann gegen ihn sein, aber nicht gegen ihn vorgehen. Und vor allem kann man ihm das Schreiben nicht verbieten. Warum sind alle gegen ihn und würden gegen ihn vorgehen, wenn sie es könnten? Dafür kann es nur einen Grund geben: Neid. Und aus purem Neid informiert man sich nicht im Internet und kauft und liest man seine Bücher nicht. Auch darüber schreibt er. Warum in die Einsamkeit der Wildnis in Alaska ziehen? In Schaffhausen im Sauerland leben Peter und ich genau so einsam wie in der Wildnis Alaskas. Das ist nicht als Witz, sondern im Ernst gemeint. Wenn man sich nun fragt, wie so etwas möglich ist, dann gebe ich gleich die Antwort: Das ist so, weil die Leute nicht mehr als höchstens einen kurzen Tagesgruß mit uns zu tun haben wollen. Und manche bieten nicht einmal den Tagesgruß. Wenn die nächste Frage lautet, ob wir etwas verbrochen hätten, dann erwidere ich darauf: Nein, wir haben nichts verbrochen. Sowohl Peter als auch ich, wir sind beide strafrechtlich unbescholtene Bürger. Doch behandelt man Peter wie einen Verbrecher. Wenn man einen strafrechtlich unbescholtenen Bürger, also einen Mann ohne Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis, wie einen Verbrecher behandelt, kann das doch nicht nur an ihm selbst liegen! Er hat doch nichts verbrochen! Ich bin nur Putzfrau und Peter ist seit 34 Jahren ein Rentner, der sich seit einigen Jahren schriftstellerisch betätigt. Er hat, um es in den Worten der Leute auszudrücken, in seinem ganzen Leben noch nichts geschafft. Er gibt sich seit ein paar Jahren öffentlich als Schriftsteller aus, was als unverschämte Arroganz aufgefasst wird und neidische Reaktionen auslöst. Das ist der Grund dafür, dass wir mitten im Dorf so einsam leben wie in der Wildnis Alaskas. Peter macht auch daraus ein literarisches Thema, über das er schreibt. Wenn Peter sagt, dass er am Ignoriert-Werden leidet, ignoriert man das. Würde er sagen: „Ich begehe jetzt Selbstmord, weil alle mich ignorieren“, dann würde man auch das ignorieren. Es wäre den Leuten egal oder sogar gerade recht, wenn er sich das Leben nähme. Es würde sie mit Schadenfreude erfüllen. Damit will ich sagen, dass er sich sozial in einer hoffnungs- und aussichtslosen Situation befindet, mit der er schon seit über 30 Jahren fertig wird und bis zu seinem Lebensende fertig werden muss. Das schafft er nur, indem er darüber schreibt. Das Schreiben befähigt ihn, seine Hoffnungslosigkeit, Ausweglosigkeit und Verzweiflung und die Sinnlosigkeit zu bewältigen und zu verkraften. Könnte Peter nicht über alles schreiben, würde er wahrscheinlich schon lange nicht mehr leben. Das Schreiben hält ihn am Leben. Ich gebe wider, worin Peter Schwarz die Lösung seines Problems sieht. Er sagt: „Ich muss mich selbst wie ich bin und mein Schicksal wie es ist lieben. Das ist die einzige Chance, die ich habe. In anderen Worten heißt dies: Ich will mit dem, was ist, zufrieden sein. Und ich werde weiterhin über alles schreiben. Das hilft mir dabei. Ich will also mit mir und meinem Schicksal zufrieden sein und zugleich aktiv und kreativ aus allem Gegebenen das Beste machen.“ Abschließend bringe ich es in aller der Realität entsprechenden Härte zum Ausdruck: Ich bin jetzt seit 30 Jahren die Lebensgefährtin von Peter Schwarz. Ich wohne seit 30 Jahren bei ihm und teile seit 30 Jahren mit ihm Tisch und Bett. Ich weiß also Bescheid. Weil ich Bescheid weiß, kann ich bestätigen, dass das, was man mit Peter in Schaffhausen im Sauerland und in den um Schaffhausen gelegenen Ortschaften tut, ein Verbrechen der Leute ist, jedoch ein "legales Verbrechen", das ich leider nicht anzeigen kann. Denn die Leute sind zu feige, um den Rufmord und die Geschäftsschädigung, die sie gegen Peter betreiben, ihm oder mir ins Gesicht auszusprechen. Würde es aber doch jemand wagen, dies zu tun, dann könnte diese Person sicher sein, dass wir Anzeige wegen Rufmords und Geschäftsschädigung erstatten würden. Bezogen auf die Leute, gilt wie immer und überall, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Wer sich zu den Ausnahmen zählt und wer nicht, muss jeder selbst wissen. Der Anteil der Ausnahmen liegt nach meiner Schätzung bei ungefähr einem halben bis einem Prozent. Zum Beispiel wird in Schaffhausen im Sauerland und Umgebung immer noch erzählt, vielleicht nicht von allen, aber von vielen, Peter Schwarz wäre geistig behindert und inzwischen auch noch dement. Sind diese Leute, die so schwatzen, geistig behindert und dement? Peter Schwarz ist aktiver Buch-Autor, also aktiver Schriftsteller, und hat nun das Manuskript zu seinem siebten Buch fast fertig. Er macht seine Autorenhomepage selbst und nimmt mit der Kamera an seinem Laptop Videos auf, die er bei Youtoube hoch lädt und veröffentlicht. Er war Gymnasiast und ist ausgebildeter Kaufmann im Groß- und Außenhandel und hat einen Autoführerschein und ein eigenes Auto. Wollen die Leute, die so blöde und boshaft tratschen, dass die Auswärtigen sagen: "Bei denen sind die meisten Leute verrückt! Die halten einen aktiven Autor für einen geistig Behinderten und Dementen.-?" Doch dazu kann es ja nicht kommen. Dafür sorgen die Einheimischen. Sie haben die Auswärtigen gut im Griff. Sobald diese sich für Peter und sein Schaffen interessieren, werden sie geimpft: „Der ist ein geistig Behinderter, der das alles wegen seiner Behinderung tut!“ Das Fatale besteht darin, dass die Auswärtigen den einheimischen Wortführern vertrauen und ihnen alles glauben, anstatt sich im Internet zu informieren und sich dann selbst eine Meinung zu bilden. So läuft das böse Spiel der Einheimischen hier ab. Sie geben Peter Schwarz keine Chance. Ich wünsche mir, dass einmal ein kompetenter Mensch, dessen Wort in der Literaturszene zählt, alle Bücher meines Lebensgefährten Peter Schwarz nacheinander von Anfang bis Ende liest. Dieser kompetente Leser könnte nur zu dem Ergebnis gelangen, dass Peter ein komplex strukturierter, fein gestrickter, feinsinniger und feinfühliger Mensch ist, dem man helfen und den man fördern muss. Das ist mein Wunsch. Doch wie sieht die Realität aus? In Schaffhausen im Sauerland gibt es immer noch Leute, die meinen Lebensgefährten, den Schriftsteller Peter Schwarz, als Idioten bezeichnen. Deshalb sage ich, bezogen auf diese dumm-gehässigen Personen, dass in Schaffhausen im Sauerland die bösesten Menschen leben, die ich kenne. Die sollen bloß aufpassen! Wenn ich das einmal mithöre, bezeuge ich es bei der Polizei. Diese Bosheit erfüllt den Tatbestand des Rufmords und der Geschäftsschädigung. Wie böse die Leute hier seit eh und je mit Menschen umgehen, die nicht so sind und nicht so tun wie alle, also mit unkonventionellen, nichtkonformen Menschen, das ist ein soziales Unrecht auf dem Land, das kein Tabuthema mehr sein darf.

 

 

Geboren wurde ich am 25. Januar 1957 (im Sternzeichen des Wassermanns) in meinem Elternhaus in Dorf, jetzt Dorf im Bohnental. Dorf im Bohnental ist ein Ortsteil der Gemeinde Schmelz.

Aufgewachsen bin ich in einer katholischen Bergmannsfamilie, die im Nebenerwerb Landwirtschaft und Nutztierhaltung betrieb.

Dem Besuch des Aufbaugymnasiums in Lebach folgte die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel.

Danach war ich bis 1983 als kaufmännischer Angestellter tätig, auch schon als Autor, und zwar mit dem Ziel meine literarische Berufung zu meinem Beruf zu etablieren.

Seit meiner Geburt wohne ich in Dorf im Bohnental. Bereits in meiner Jugend begann ich mit dem Schreiben.

Bevor ich meine bis jetzt sieben Einzelwerke veröffentlichte, nahm ich bereits an acht Anthologien (Bücher, an denen mehrere Autoren/Autorinnen mit Beiträgen beteiligt sind) teil.

 

"Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft" ist mein erstes Einzelwerk im edition Wort Verlag. Es kam 2009 in den Buchhandel. In meinem ersten Buch steht ein Vorwort von Johannes Kühn. Mein Erstlingswerk wurde gefördert mit Mitteln der Gemeinde Schmelz, der Gemeinde Tholey sowie des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

 

Im Februar 2010 ist bei k+kmedien-Bod Norderstedt ein neues Buch von mir erschienen mit dem Titel "Heimatlos". 

 

Nach der Veröffentlichung von „Heimatlos“ erkannte ich, dass ich in ein Genre eintauchte, dessen sozialkritische Thematik mit den Geschichten meiner Heimatliebe und ihrer Naivität nicht zu vereinbaren ist. Deshalb schrieb ich meine neuen Bücher „Schrei nach Liebe“ und „Kassandra“ unter meinem literarischen Pseudonym "Karl Hauser". "Schrei nach Liebe" erschien 2010 bei k+k medien - BOD Norderstedt, "Kassandra" 2012 beim Verlag edition winterwork.

 

Mit meinem fünften Buch kehre ich wieder vom Pseudonym zu meinem bürgerlichen Namen zurück. Ich habe es so veröffentlicht: Hans-Erich Kirsch - Die Texte und Fragmente des Walter Stein. Das Werk ist, wie mein vorangegangenes, beim Verlag edition winterwork erschienen, und zwar im Januar 2014.

 

Mein sechstes Buch, Hans-Erich Kirsch - Der schwarze Peter, ist im Dezember 2015 im Verlag edition winterwork sowohl als konventionelles Buch als auch als e-book erschienen.

 

Hans-Erich Kirsch - Das kleine Dorf und sein Schriftseller, ist mein siebtes Buch. Es erschien im Juni 2017 im Verlag edition winterwork.

 

Ich bin Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband FDA, in der Literarischen Gesellschaft Saar-Lor-Lux-Elsass und im Selfpublisher Verband ( Selfpublisher Verband bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Selfpublisher-Verband ) und gehöre auf der Internetseite der saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek, die der Universität des Saarlandes angehört, zu den Autoren im Saarland. Auch bei Literaturland Saar wird ausführlich über mich und mein literarisches Schaffen berichtet. Ich bin demnach im Saarland ein etablierter Schriftsteller.

 

Meine sieben Bücher sind sieben ganz verschiedene Werke mit ganz verschiedenen Geschichten. Was aber alle sieben Bücher wie ein roter Faden durchzieht, ist die  Einsamkeit der Hauptfiguren, die an den Rand gedrängte Außenseiter der Gesellschaft sind. Es geht in meiner Literatur um die Schicksale von "Aussätzigen"  unserer modernen Gesellschaft. Speziell nehme ich mich der benachteiligten, diskriminierten, stigmatisierten, ausgegrenzten und ausgeschlossenen Minderheit der so genannten "psychisch Kranken" an, die in ihrem Umfeld behandelt werden, als wären sie an Ebola erkrankt oder als wären sie Schwerverbrecher oder als wären sie schon lange tot. Im Allgemeinen entfernt man sie aus ihrem Umfeld, indem man sie in einem Pflegeheim unterbringen lässt. Damit will ich am Beispiel der so genannten "psychisch Kranken" auch aufzeigen, wie lieblos, kalt und hart die Gesellschaft mit den Menschen umgeht, welche die Leistungsnormen und andere Normen nicht erfüllen können oder wollen.

Es geht in meinen Büchern aber auch um die Selbstfindung und die Selbstverwirklichung im tiefsten Sinn. Darunter verstehe ich die Entfaltung unseres seelischen Wesens. Menschen, die den Weg zum Selbst gehen, müssen eigene Pfade einschlagen und die gewohnten, eingefahrenen Straßen und Schienen der Norm verlassen. Damit stoßen sie auf Widerstand, Kritik und Ablehnung und werden als nichtkonforme Außenseiter ausgegrenzt. Das Leben wird ihnen schwer gemacht und sie bekommen viele Steine in den Weg gelegt. Daran können sie auch psychisch erkranken. Das Absurde daran besteht darin, dass gerade diese Individualisten genau das tun, wozu eigentlich ganz allgemein alle Menschen bestimmt sind. So steht es auch im Grundgesetz. Doch werden sie von der Masse behandelt, als würden sie etwas Verbotenes oder Kriminelles tun. Es ist ein uraltes Thema, auch ein typisch christliches. Denn Jesus Christus ist ein Paradebeispiel dafür.

Vergleichbar mit meinem Thema ist das Thema von Autoren, die Kriminalromane schreiben, ebenfalls in jedem ihrer  Bücher das gleiche, nämlich die Aufklärung von Mordfällen. Doch ergibt sich in jedem Fall immer wieder eine andere Geschichte, und so ist es auch in den  Produkten meines literarischen Schaffens.

Eine Ausnahme bildet mein erstes Buch "Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft". Denn es ist mein einziges Buch, das in der realen ersten Person Singular geschrieben ist und außerdem von einer optimistischen Stimmung getragen wird. Ich bin also selbst die Hauptfigur des Werks und schreibe naiv optimistisch, von kurzen kritischen Bemerkungen abgesehen. Und doch kann man mich in "Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft" auch als Außenseiter erkennen, weil ich von den lieblosen, kalt- und hartherzigen Menschen weggehen muss, um in der neutralen Natürlichkeit der Natur meinen Seelenfrieden zu finden.

Wenn ich meine Werke einem Genre zuordnen sollte, dann würde ich sagen, dass ich sozialkritische Außenseiterliteratur schreibe. Ich bezeichne sie auch, bezogen auf die Stimmung, als Bücher der Einsamkeit.

Obwohl die Hauptfiguren meiner Geschichten als psychisch krank diagnostiziert und abgestempelt sind und darunter leiden, sind sie keine Verlierer, sondern Gewinner. Sie sind keine Schwächlinge, sondern starke Persönlichkeiten. Sie sind nicht unbedeutend und unwichtig. Sie sind Helden, weil sie trotz aller Ablehnung und Ausgrenzung nicht aufgeben.

Ich selbst bin nicht mehr endogen von innen psychisch krank, sondern leide psychisch darunter, dass ich von meiner menschlichen Umgebung als Mensch und als Schriftsteller ignoriert, ausgegrenzt, isoliert, diskriminiert und gemobbt werde. Dieses psychische Leiden ist keine Krankheit, da es von außen aus meinem menschlichen Umfeld kommt, nicht aus meinem Inneren. Eine Krankheit kommt von innen aus dem Kranken. Obwohl mein psychisches Leiden keine psychische Krankheit ist, ist es aber doch ein schweres psychisches Leiden.

Ich setze mich aber literarisch für die Minderheit der psychisch Kranken ein, weil ich diese Personengruppe als liebenswerte, gutherzige Menschen kennengelernt habe, die völlig zu Unrecht falsch abgestempelt und unberechtigterweise stigmatisiert werden. Meine Bücher erzählen die Odyssee der leidenden Seele, die auf ihren Wegen und Irrwegen schließlich das wird, was sie ist: Das spirituelle Zentrum der Person, ein psychisches Wesen, das allen Schatten durchlichtet. Dieses psychische Wesen ist das Ewige in uns, das, was wir hinter allen Bezeichnungen und Bedeckungen wirklich sind, das Zentrum der Stille, des Friedens, der Freude, der Liebe. Ganz gleich, ob jemand Deutscher, Amerikaner, Inder, Russe, Christ, Mohammedaner, Jude, Buddhist, Hinduist, Mann, Frau, Kind, schwarz oder weiß, Mensch, Tier oder Pflanze ist, das seelische Wesen ist seine wahre Identität, die Identität aller Lebewesen. Mit diesem Denken, das es praktisch zu verwirklichen gilt, endet auch der aktuelle Streit zwischen Deutschen und Flüchtlingen, Christen und Mohammedanern und aller Streit und Krieg. Der tiefste Sinn meiner literarischen Arbeit ist also die Entfaltung des seelischen Wesens in mir selbst und im Leser/der Leserin. Mein Weg zur praktischen Verwirklichung ist das Schreiben meiner Bücher. Ich lade den Leser/die Leserin meiner Werke ein, mich auf meinem Weg zu begleiten und damit auch Anregungen für eigene Wege zu erhalten. Die Entfaltung unseres seelischen Wesens ist unser Erblühen. Mögen wir blühen wie die Blumen. Jede Blume blüht anders, jede auf ihre individuelle Art schön. Die Vielfalt des Erblühens vermehrt die Schönheit. Das individuelle Erblühen jedes individuellen Wesens zu fördern, ist das gute Tun. Es zu hindern, zu behindern und zu verhindern, ist das böse Tun. "Psychisch krank" wird der Mensch, wenn er in seiner individuellen Art und Weise am Erblühen gehindert, behindert und verhindert wird. Die "psychisch Kranken" sind die Menschen, deren individuelles seelisches Wesen sich nicht entfalten soll und darf, weil es angeblich nicht in die Umgebung passen würde. Eine Umgebung, die das tut, handelt böse. Vielleicht besteht sie aus lauter Sumpfdotterblumen, die nicht wollen, dass mitten unter ihnen ein Lotos erblüht. Dieser Vergleich diene dem Verstehen.

Wäre das zwischenmenschliche Klima nicht so kalt, hart, rau, roh, unfreundlich, intolerant und lieblos, sondern stattdessen warm, weich, empfindsam, freundlich, tolerant und liebevoll; gäbe es weniger Grund für Angst, Hass, Frustration und Neid und mehr Grund für Angstlosigkeit, Liebe, Zuspruch und Freundlichkeit,- dann gäbe es viel weniger psychisch Kranke. Dieser Zusammenhang zwischen dem menschlichen Klima und psychischer Erkrankung ist zweifellos eine Tatsache. Darum sehe ich die Gründe für psychische Erkrankungen zum geringsten Teil in der genetischen Veranlagung, sondern stattdessen hauptsächlich in sozialpsychologischen Bedingungen im sozialen Milieu, zu Beginn des Lebens in der Familie. Wenn ein Kind geboren wird, ist seine Entwicklung nicht genetisch festgelegt und vorprogrammiert, sondern offen und frei, so dass alles möglich ist im Guten wie im Schlechten.

Ich glaube nicht an die Macht des Zwanges, der Gene und der Materie, d.h. ich glaube nicht an den Determinismus, sondern an die Macht der Freiheit, der Liebe und des Geistes. Doch diesem Denken steht entgegen,  dass das Kapital die beherrschende Macht in der Welt ist. Die Reichen, die auch die Mächtigen sind, unterstützen und fördern natürlich die deterministische Gentheorie politisch und damit auch finanziell. Die Reichen und Mächtigen entscheiden, wohin die Forschungsgelder fließen. Sie fließen in die deterministischen Zweige der Wissenschaften, welche die Stellung der Reichen und Mächtigen stützen. Das ist logisch, denn wenn der Mensch genetisch determiniert ist, sind die gesellschaftlichen Verhältnisse natürlicherweise so wie sie sind und nicht zu ändern, so dass alle das bekommen, wozu sie genetisch veranlagt und prädestiniert sind. Daran können sie nichts ändern, weil sie so determiniert sind. In dieser deterministischen Weltsicht besteht einer der schwersten Fehler der menschlichen Gesellschaft, der das Übel, dass Geld die Welt regiert, zementiert. Nicht die Weisen, sondern die Vermögenden sind an der Macht.

Ich bin nicht gegen Reichtum und Wohlstand. Die vermögende Klasse wird benötigt, doch darf sie nicht die Welt beherrschen, wie es schon lange verhängnisvoll der Falls ist. Nicht das Geld soll die Welt regieren, sondern die Freiheit, die Weisheit, der Frieden, die Toleranz und die Liebe sollen die höchsten Werte und die Führer der Menschheit sein.

Was ich mit dem seelischen Wesen meine, kann man empfinden, wenn man klassische Musik hört. Klassische Musik kommt aus dem immanenten seelischen Wesen.

Der Verstand kann das Seelische nicht erfassen, da der Verstand das Subjekt (das Seelische) zum Objekt macht. Das seelische Wesen ist aber das Subjekt, nicht das Objekt.

Das Herz (nicht das physische, sondern das psychische Herz) kann das Seelische empfinden, denn das Herz ist das seelische Wesen bzw. das seelische Subjekt. Nach der Erfahrung des Herzens kann der Verstand aber feststellen, dass das seelische Wesen eine erfahrbare Wirklichkeit ist,  wirklicher als die Realität des Verstandes. Und eben dies will mein Verstand hiermit zum Ausdruck bringen.

Mein Betonen der klassischen Musik in diesem Zusammenhang schmälert jedoch meine Liebe zur Rock-, Blues- und Jazzmusik keineswegs. Diese Liebe bleibt voll erhalten, denn auch in dieser Musik kann man das ganze Spektrum der menschlichen Emotionen und Empfindungen hören, erfahren und erleben.

 

Meine Bücher kann man bei mir persönlich, in jeder Buchhandlung, im Internetbuchhandel, Z.B. bei Libri www.ebook.de/de/category/52038/start.html, oder bei den jeweiligen Verlagen bestellen. Die Angaben des Namens des Autors (Hans-Erich Kirsch bzw. Karl Hauser) und des Buchtitels reichen für die Bestellung aus.


 

 

 

Verlag edition Wort

ISBN

978-3-936554-39-7

Paperback, 116 Seiten

 

In meinem ersten Buch steht ein Vorwort von Johannes Kühn. Mein Erstlingswerk wurde gefördert mit Mitteln der Gemeinde Schmelz, der Gemeinde Tholey sowie des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

 

bei Libri:

www.ebook.de/de/product/8781346/hans_erich_kirsch_jedes_jahr_wenn_der_kuckuck_ruft.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

 

Heimatlos - Kirsch, Hans-Erich

 

Verlag kuk medien-Books on Demand
ISBN

978-3-8391-5132-7

Paperback, 152 Seiten

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/21082868/hans_erich_kirsch_heimatlos.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/3/18839887-1/ebook/heimatlos.html

 

Schrei nach Liebe - Hauser, Karl

Verlag kuk medien-Books on Demand

ISBN 978-3-8423-3311-6

Paperback, 108 Seiten

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/13569830/karl_hauser_schrei_nach_liebe.html?originalSearchString=karl%20hauser%20-%20schrei

 

Verlag edition winterwork

Paperback, 242 Seiten

ISBN 978-3-85468-105-4

 

Beim Verlag:

www.edition-buchshop.de/buchshop-artikel-kassandra-590.htm

 

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 166 Seiten

ISBN 9783864686337 

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/22004131/hans_erich_kirsch_die_texte_und_fragmente_des_walter_stein.html?searchId=2

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/3/19127105-1/buch/die-texte-und-fragmente-des-walter-stein.html

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 167 Seiten

ISBN 978-3-96014-046-7

 

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/artikel/buch/der-schwarze-peter_21180517-1

 

Als e-book:

www.ebook.de/de/product/26030585/hans_erich_kirsch_der_schwarze_peter.html?originalSearchString=hans-erich

 

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 184 Seiten

ISBN 978-3-96014-304-8

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/29759504/hans_erich_kirsch_das_kleine_dorf_und_sein_schriftsteller.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

 

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/artikel/buch/das-kleine-dorf-und-sein-schriftsteller_23421854-1