Hans-Erich Kirsch

 

      -deutscher Schriftsteller und Künstler-

 

Solange dich die Mehrheit nicht für einen Idioten (bzw. einen geistig Behinderten oder einen Dementen) hält, ist es ausgeschlossen, völlig ausgeschlossen, dass du ein Weiser bist. (Osho)

 

Herzlich willkommen,

ich lade sie ein, mich und meine Bücher kennen zu lernen.

 

Bevor ich über mich und meine Bücher berichte, gebe ich zwei Leseproben, damit man meine Ausführungen über mein Leben und meine Werke anhand zweier praktischer literarischer Beispiele besser einordnen und verstehen kann. Klicken Sie bitte den folgenden Link an, um zur ersten Leseprobe zu gelangen:

Soziales Unrecht auf dem Land.docx (1001175)

 

 

In der zweiten Leseprobe ist ein Video zu sehen, in dem ich einen Text aus meinem Buch "Der schwarze Peter" vorlese. Klicken Sie bitte den zweiten Link an, um zum Video zu gelangen:

www.youtube.com/watch?v=4xOwkDA8du4

 

Geboren wurde ich am 25. Januar 1957 (im Sternzeichen des Wassermanns) in meinem Elternhaus in Dorf, jetzt Dorf im Bohnental. Dorf im Bohnental ist ein Ortsteil der Gemeinde Schmelz.

Aufgewachsen bin ich in einer katholischen Bergmannsfamilie, die im Nebenerwerb Landwirtschaft und Nutztierhaltung betrieb.

Dem Besuch des Aufbaugymnasiums in Lebach folgte die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel.

Danach war ich bis 1983 als kaufmännischer Angestellter tätig, auch schon als Autor, und zwar mit dem Ziel meine literarische Berufung zu meinem Beruf zu etablieren.

Seit meiner Geburt wohne ich in Dorf im Bohnental. Bereits in meiner Jugend begann ich mit dem Schreiben.

Bevor ich meine bis jetzt sieben Einzelwerke veröffentlichte, nahm ich bereits an acht Anthologien (Bücher, an denen mehrere Autoren/Autorinnen mit Beiträgen beteiligt sind) teil.

 

"Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft" ist mein erstes Einzelwerk im edition Wort Verlag. Es kam 2009 in den Buchhandel. In meinem ersten Buch steht ein Vorwort von Johannes Kühn. Mein Erstlingswerk wurde gefördert mit Mitteln der Gemeinde Schmelz, der Gemeinde Tholey sowie des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

 

Im Februar 2010 ist bei k+kmedien-Bod Norderstedt ein neues Buch von mir erschienen mit dem Titel "Heimatlos". 

 

Nach der Veröffentlichung von „Heimatlos“ erkannte ich, dass ich in ein Genre eintauchte, dessen sozialkritische Thematik mit den Geschichten meiner Heimatliebe und ihrer Naivität nicht zu vereinbaren ist. Deshalb schrieb ich meine neuen Bücher „Schrei nach Liebe“ und „Kassandra“ unter meinem literarischen Pseudonym "Karl Hauser". "Schrei nach Liebe" erschien 2010 bei k+k medien - BOD Norderstedt, "Kassandra" 2012 beim Verlag edition winterwork.

 

Mit meinem fünften Buch kehre ich wieder vom Pseudonym zu meinem bürgerlichen Namen zurück. Ich habe es so veröffentlicht: Hans-Erich Kirsch - Die Texte und Fragmente des Walter Stein. Das Werk ist, wie mein vorangegangenes, beim Verlag edition winterwork erschienen, und zwar im Januar 2014.

 

Mein sechstes Buch, Hans-Erich Kirsch - Der schwarze Peter, ist im Dezember 2015 im Verlag edition winterwork sowohl als konventionelles Buch als auch als e-book erschienen.

 

Hans-Erich Kirsch - Das kleine Dorf und sein Schriftseller, ist mein siebtes Buch. Es erschien im Juni 2017 im Verlag edition winterwork.

 

Ich bin Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband FDA, in der Literarischen Gesellschaft Saar-Lor-Lux-Elsass und im Selfpublisher Verband und gehöre auf der Internetseite der saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek, die der Universität des Saarlandes angehört, zu den Autoren im Saarland. Auch bei Literaturland Saar wird ausführlich über mich und mein literarisches Schaffen berichtet. Ich bin demnach im Saarland ein etablierter Schriftsteller.

 

Meine sieben Bücher sind sieben ganz verschiedene Werke mit ganz verschiedenen Geschichten. Was aber alle sieben Bücher wie ein roter Faden durchzieht, ist die  Einsamkeit der Hauptfiguren, die an den Rand gedrängte Außenseiter der Gesellschaft sind. Es geht in meiner Literatur um die Schicksale von "Aussätzigen"  unserer modernen Gesellschaft. Speziell nehme ich mich der benachteiligten, diskriminierten, stigmatisierten, ausgegrenzten und ausgeschlossenen Minderheit der so genannten "psychisch Kranken" an, die in ihrem Umfeld behandelt werden, als wären sie an Ebola erkrankt oder als wären sie Schwerverbrecher oder als wären sie schon lange tot. Im Allgemeinen entfernt man sie aus ihrem Umfeld, indem man sie in einem Pflegeheim unterbringen lässt. Damit will ich am Beispiel der so genannten "psychisch Kranken" auch aufzeigen, wie lieblos, kalt und hart die Gesellschaft mit den Menschen umgeht, welche die Leistungsnormen und andere Normen nicht erfüllen können oder wollen.

Es geht in meinen Büchern aber auch um die Selbstfindung und die Selbstverwirklichung im tiefsten Sinn. Darunter verstehe ich die Entfaltung unseres seelischen Wesens. Menschen, die den Weg zum Selbst gehen, müssen eigene Pfade einschlagen und die gewohnten, eingefahrenen Straßen und Schienen der Norm verlassen. Damit stoßen sie auf Widerstand, Kritik und Ablehnung und werden als nichtkonforme Außenseiter ausgegrenzt. Das Leben wird ihnen schwer gemacht und sie bekommen viele Steine in den Weg gelegt. Daran können sie auch psychisch erkranken. Das Absurde daran besteht darin, dass gerade diese Individualisten genau das tun, wozu eigentlich ganz allgemein alle Menschen bestimmt sind. So steht es auch im Grundgesetz. Doch werden sie von der Masse behandelt, als würden sie etwas Verbotenes oder Kriminelles tun. Es ist ein uraltes Thema, auch ein typisch christliches. Denn Jesus Christus ist ein Paradebeispiel dafür.

Vergleichbar mit meinem Thema ist das Thema von Autoren, die Kriminalromane schreiben, ebenfalls in jedem ihrer  Bücher das gleiche, nämlich die Aufklärung von Mordfällen. Doch ergibt sich in jedem Fall immer wieder eine andere Geschichte, und so ist es auch in den  Produkten meines literarischen Schaffens.

Eine Ausnahme bildet mein erstes Buch "Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft". Denn es ist mein einziges Buch, das in der realen ersten Person Singular geschrieben ist und außerdem von einer optimistischen Stimmung getragen wird. Ich bin also selbst die Hauptfigur des Werks und schreibe naiv optimistisch, von kurzen kritischen Bemerkungen abgesehen. Und doch kann man mich in "Jedes Jahr, wenn der Kuckuck ruft" auch als Außenseiter erkennen, weil ich von den lieblosen, kalt- und hartherzigen Menschen weggehen muss, um in der neutralen Natürlichkeit der Natur meinen Seelenfrieden zu finden.

Wenn ich meine Werke einem Genre zuordnen sollte, dann würde ich sagen, dass ich sozialkritische Außenseiterliteratur schreibe. Ich bezeichne sie auch, bezogen auf die Stimmung, als Bücher der Einsamkeit.

Obwohl die Hauptfiguren meiner Geschichten als psychisch krank diagnostiziert und abgestempelt sind und darunter leiden, sind sie keine Verlierer, sondern Gewinner. Sie sind keine Schwächlinge, sondern starke Persönlichkeiten. Sie sind nicht unbedeutend und unwichtig. Sie sind Helden, weil sie trotz aller Ablehnung und Ausgrenzung nicht aufgeben.

Ich selbst bin nicht mehr psychisch krank, setze mich aber literarisch für die Minderheit der psychisch Kranken ein, weil ich diese Personengruppe als liebenswerte, gutherzige Menschen kennengelernt habe, die völlig zu Unrecht falsch abgestempelt und unberechtigterweise stigmatisiert werden. Meine Bücher erzählen die Odyssee der leidenden Seele, die auf ihren Wegen und Irrwegen schließlich das wird, was sie ist: Das spirituelle Zentrum der Person, ein psychisches Wesen, das allen Schatten durchlichtet. Dieses psychische Wesen ist das Ewige in uns, das, was wir hinter allen Bezeichnungen und Bedeckungen wirklich sind, das Zentrum der Stille, des Friedens, der Freude, der Liebe. Ganz gleich, ob jemand Deutscher, Amerikaner, Inder, Russe, Christ, Mohammedaner, Jude, Buddhist, Hinduist, Mann, Frau, Kind, schwarz oder weiß, Mensch, Tier oder Pflanze ist, das seelische Wesen ist seine wahre Identität, die Identität aller Lebewesen. Mit diesem Denken, das es praktisch zu verwirklichen gilt, endet auch der aktuelle Streit zwischen Deutschen und Flüchtlingen, Christen und Mohammedanern und aller Streit und Krieg. Der tiefste Sinn meiner literarischen Arbeit ist also die Entfaltung des seelischen Wesens in mir selbst und im Leser/der Leserin. Mein Weg zur praktischen Verwirklichung ist das Schreiben meiner Bücher. Ich lade den Leser/die Leserin meiner Werke ein, mich auf meinem Weg zu begleiten und damit auch Anregungen für eigene Wege zu erhalten. Die Entfaltung unseres seelischen Wesens ist unser Erblühen. Mögen wir blühen wie die Blumen. Jede Blume blüht anders, jede auf ihre individuelle Art schön. Die Vielfalt des Erblühens vermehrt die Schönheit. Das individuelle Erblühen jedes individuellen Wesens zu fördern, ist das gute Tun. Es zu hindern, zu behindern und zu verhindern, ist das böse Tun. "Psychisch krank" wird der Mensch, wenn er in seiner individuellen Art und Weise am Erblühen gehindert, behindert und verhindert wird. Die "psychisch Kranken" sind die Menschen, deren individuelles seelisches Wesen sich nicht entfalten soll und darf, weil es angeblich nicht in die Umgebung passen würde. Eine Umgebung, die das tut, handelt böse. Vielleicht besteht sie aus lauter Sumpfdotterblumen, die nicht wollen, dass mitten unter ihnen ein Lotos erblüht. Dieser Vergleich diene dem Verstehen.

Wäre das zwischenmenschliche Klima nicht so kalt, hart, rau, roh, unfreundlich, intolerant und lieblos, sondern stattdessen warm, weich, empfindsam, freundlich, tolerant und liebevoll; gäbe es weniger Grund für Angst, Hass, Frustration und Neid und mehr Grund für Angstlosigkeit, Liebe, Zuspruch und Freundlichkeit,- dann gäbe es viel weniger psychisch Kranke. Dieser Zusammenhang zwischen dem menschlichen Klima und psychischer Erkrankung ist zweifellos eine Tatsache. Darum sehe ich die Gründe für psychische Erkrankungen zum geringsten Teil in der genetischen Veranlagung, sondern stattdessen hauptsächlich in sozialpsychologischen Bedingungen im sozialen Milieu, zu Beginn des Lebens in der Familie. Wenn ein Kind geboren wird, ist seine Entwicklung nicht genetisch festgelegt und vorprogrammiert, sondern offen und frei, so dass alles möglich ist im Guten wie im Schlechten.

Ich glaube nicht an die Macht des Zwanges, der Gene und der Materie, d.h. ich glaube nicht an den Determinismus, sondern an die Macht der Freiheit, der Liebe und des Geistes. Doch diesem Denken steht entgegen,  dass das Kapital die beherrschende Macht in der Welt ist. Die Reichen, die auch die Mächtigen sind, unterstützen und fördern natürlich die deterministische Gentheorie politisch und damit auch finanziell. Die Reichen und Mächtigen entscheiden, wohin die Forschungsgelder fließen. Sie fließen in die deterministischen Zweige der Wissenschaften, welche die Stellung der Reichen und Mächtigen stützen. Das ist logisch, denn wenn der Mensch genetisch determiniert ist, sind die gesellschaftlichen Verhältnisse natürlicherweise so wie sie sind und nicht zu ändern, so dass alle das bekommen, wozu sie genetisch veranlagt und prädestiniert sind. Daran können sie nichts ändern, weil sie so determiniert sind. In dieser deterministischen Weltsicht besteht einer der schwersten Fehler der menschlichen Gesellschaft, der das Übel, dass Geld die Welt regiert, zementiert. Nicht die Weisen, sondern die Vermögenden sind an der Macht.

Ich bin nicht gegen Reichtum und Wohlstand. Die vermögende Klasse wird benötigt, doch darf sie nicht die Welt beherrschen, wie es schon lange verhängnisvoll der Falls ist. Nicht das Geld soll die Welt regieren, sondern die Freiheit, die Weisheit, der Frieden, die Toleranz und die Liebe sollen die höchsten Werte und die Führer der Menschheit sein.  

 

Meine Bücher kann man bei mir persönlich, in jeder Buchhandlung, im Internetbuchhandel, Z.B. bei Libri www.ebook.de/de/category/52038/start.html, oder bei den jeweiligen Verlagen bestellen. Die Angaben des Namens des Autors (Hans-Erich Kirsch bzw. Karl Hauser) und des Buchtitels reichen für die Bestellung aus.


 

 

 

Verlag edition Wort

ISBN

978-3-936554-39-7

Paperback, 116 Seiten

 

In meinem ersten Buch steht ein Vorwort von Johannes Kühn. Mein Erstlingswerk wurde gefördert mit Mitteln der Gemeinde Schmelz, der Gemeinde Tholey sowie des Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur.

 

bei Libri:

www.ebook.de/de/product/8781346/hans_erich_kirsch_jedes_jahr_wenn_der_kuckuck_ruft.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

 

Heimatlos - Kirsch, Hans-Erich

 

Verlag kuk medien-Books on Demand
ISBN

978-3-8391-5132-7

Paperback, 152 Seiten

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/21082868/hans_erich_kirsch_heimatlos.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/3/18839887-1/ebook/heimatlos.html

 

Schrei nach Liebe - Hauser, Karl

Verlag kuk medien-Books on Demand

ISBN 978-3-8423-3311-6

Paperback, 108 Seiten

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/13569830/karl_hauser_schrei_nach_liebe.html?originalSearchString=karl%20hauser%20-%20schrei

 

Verlag edition winterwork

Paperback, 242 Seiten

ISBN 978-3-85468-105-4

 

Beim Verlag:

www.edition-buchshop.de/buchshop-artikel-kassandra-590.htm

 

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 166 Seiten

ISBN 9783864686337 

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/22004131/hans_erich_kirsch_die_texte_und_fragmente_des_walter_stein.html?searchId=2

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/3/19127105-1/buch/die-texte-und-fragmente-des-walter-stein.html

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 167 Seiten

ISBN 978-3-96014-046-7

 

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/artikel/buch/der-schwarze-peter_21180517-1

 

Als e-book:

www.ebook.de/de/product/26030585/hans_erich_kirsch_der_schwarze_peter.html?originalSearchString=hans-erich

 

 

Verlag edition winterwork

Paperback Print, 184 Seiten

ISBN 978-3-96014-304-8

 

Bei Libri:

www.ebook.de/de/product/29759504/hans_erich_kirsch_das_kleine_dorf_und_sein_schriftsteller.html?originalSearchString=hans-erich%20kirsch

 

Bei Weltbild:

www.weltbild.de/artikel/buch/das-kleine-dorf-und-sein-schriftsteller_23421854-1