Der "Fall Andreas Wirschum"

 
 
 
Am 25. Juni 2018 starb Andreas Wirschum. Das ist die Todesanzeige, die am 30. Juni 2018 in der Saarbrücker Zeitung stand.
 
Über den "Fall Andreas Wirschum" habe ich in einer dreiteiligen Youtoube-Videoserie gesprochen, die ich "Die Seelenschlachterei" genannt habe. In diesen Videos sage ich meine Meinung zu diesem Fall. Da wir in Deutschland das Recht der freien Meinungsäußerung haben, darf ich meine Meinung dazu äußern, obwohl meine Meinung zu diesem Fall Vielen ein Ärgernis ist. Dazu entgegne ich: Wo die Wahrheit ein Ärgernis ist, da ist ein Ort der Lüge.
Man hatte vor, mit mir das Gleiche zu tun wie mit Andreas Wirschum. Man wollte auch mich in der forensischen Abteilung der Psychiatrie eliminieren bzw. modern euthanasieren. Auch meine Seele wollte man "schlachten" und "kreuzigen". Ich habe dieses böse Vorhaben aber mit meiner Intelligenz und meinem literarischen Fleiß verhindert.
Klicken Sie bitte die folgenden drei Links nacheinander an, um zu meinen Youtoube-Videos zum "Fall Andreas Wirschum" zu gelangen:
 
 
 
 
Am 28.05.2020 schrieb ich bei Facebook:
 
Ich höre immer wieder, ich wäre der gleiche Fall wie der Fall Andreas Wirschum. Ein Unterschied zwischen dem Fall Andreas Wirschum und meinem Fall besteht aber darin, dass Andreas Wirschum schon in jungen Jahren weggesperrt wurde, ich aber mit 63 Jahren immer noch ein freier Mann bin. Das ist so, weil Andreas sich dumm und grobschlächtig wehrte, indes ich mich intelligent, nämlich literarisch wehre, also keinem Menschen auch nur ein Haar krümme. Wäre ich dumm und würde ich mich dumm wehren, hätte man auch mich schon längst weggesperrt. Andreas wurde schwer gemobbt und ich werde schwer gemobbt. Darin ist mein Fall genau wie sein Fall. Der Unterschied ist der, dass er dumm darauf reagierte, ich aber intelligent darauf reagiere. Er reagierte auf das schwere Mobbing mit dem Messer, ich reagiere darauf mit meinem geschriebenen Wort.