Mein gutes Recht auf Werbung

 

Das ist keine Provokation. Das ist keine Aggression. Das ist keine Beleidigung. Das ist keine Anstößigkeit. Das gefährdet niemanden, auch keine Kinder und Jugendlichen. Das schädigt niemanden. Das ist nichts Verbotenes. Das ist eine einfache rationale Tatsache: Jeder Mensch kann dem Autor bzw. dem Schriftsteller helfen, indem er seine Bücher kauft und liest.

Wenn ich etwas Gutes tue, nämlich die Wahrnehmung meines guten Rechts auf Werbung, und die Leute böse darauf reagieren, dann ist das nicht meine Schuld, sondern die Schuld der Leute. Anders ausgedrückt, wenn die Leute mir die Wahrnehmung meines guten Rechts als Provokation auslegen, ist das aus rechtlicher Sicht ein Unrecht der Leute.