Meine Botschaft und die Corona-Krise

 
Um meine Botschaft zu verstehen, muss man zuerst einmal erkennen, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht in Ordnung ist. Man muss wahrnehmen, dass unsere Gesellschaft, unsere Welt krank ist. Dass unsere Welt, so wie sie ist, krank ist, ist offensichtlich. Man braucht nur die Nachrichten zu hören, Zeitung zu lesen, Fernsehen zu schauen und sich im Internet zu informieren, um sich sicher zu sein, dass in unserer Gesellschaft, in unserer Welt mehr Leid und Elend als Freude und Glück existiert. Unsere derzeitige Welt ist eine Hölle auf Erden.
Als nächstes ist die Frage zu stellen: Was sind die Gründe dafür, dass unsere Welt so durcheinander und höllisch ist? Was ist in unserer Welt falsch, wo ist der Fehler, was fehlt in dieser Welt?
Ich bin bereits an anderen Stellen ausführlich darauf eingegangen, möchte es aber nun hier noch einmal widerholen. Unsere Welt ist so krank, weil in ihr die Tatsachen auf dem Kopf stehen und ebenso die Wertehierarchie auf den Kopf gestellt ist. Das Wertlose wird als wertvoll und das Wertvolle als wertlos verdreht.
Das Erste, was festzuhalten ist, ist Folgendes:
In unserer derzeitigen Welt dient nicht das Geld dem Menschen, sondern der Mensch dient dem Geld. Das Haben steht über dem Sein. Unsere Welt ist eine am Haben, am Geld orientierte Welt anstatt eine am Sein, an der Liebe, am Leben orientierte Welt. Das ist das Erste, was in der Wertehierarchie auf dem Kopf steht.
Das Geld ist das Tote. Die Lebewesen, das Sein, die Liebe, das Leben ist das Lebendige. Unsere Welt dient dem Toten anstatt dem Lebendigen. Die Menschen leben, um dem Lebendigen zu dienen, nicht dem Toten. Sie dienen in unserer Welt aber dem Toten, dem Geld, dem Besitz, den toten Gegenständen, dem Haben. Das ist der grundlegende Fehler, der unzählige Fehler zur Folge hat. Auf diesem Fehler baut sich die ganze Falschheit auf.
Das heißt aber nicht, dass das Haben, das Geld an sich falsch ist. Niemand kann leben, ohne zu haben, ohne Geld. Um leben zu können, muss man auch haben, braucht man auch Geld. Der Fehler liegt in der falschen Gewichtung.
Heute leben die meisten Menschen, um zu haben, mehr zu haben, als sie brauchen. Sie leben, um immer mehr zu haben. Diese Gier ist der Fehler.
Wer hat, um zu leben, nicht mehr, als er zum Leben braucht, der lebt richtig. Wer lebt, um zu haben, mehr zu haben als er braucht, der lebt falsch.
Das Sein und das Haben gehören zusammen, aber in der richtigen Gewichtung. Das Haben sollte in den Dienst des Seins gestellt werden, nicht umgekehrt. In unserer heutigen Welt wird das Haben über das Sein gestellt. Darin besteht der Grund für die Misere. Würde man das Sein über das Haben stellen, käme alles nach und nach in Ordnung.
Was kann der Einzelne tun? Der Einzelne kann ja nicht die ganze Welt retten. Der Einzelne kann aber bei sich selbst anfangen, indem er zunächst einmal die einfache Wahrheit, die ich eben dargelegt habe, ernst nimmt und als wahr einsieht. Dann kann er sein eigenes Einzelleben dieser Wahrheit gemäß ausrichten, indem er hat, um zu leben und nicht lebt, um zu haben. Nicht mehr haben zu wollen als ich brauche, um leben zu können, das ist ein gutes, ein richtiges Leben.
Wer lebt, um immer mehr zu haben und gierig immer mehr anhäuft, ist geisteskrank. Also ist unsere gesamte Gesellschaft eine geisteskranke Gesellschaft, da es in unserer Gesellschaft nur darum geht, immer mehr zu haben und gierig immer mehr anzuhäufen. In einer geisteskranken Gesellschaft ist auch die Masse der Menschen geisteskrank.
Das Wesen des Menschen ist das Sein. Das Sein, das überweltliche Sein ist der Wesensgrund des Menschen. Der Sinn des menschlichen Lebens besteht darin, Zeuge des überweltlichen Seins in der Welt zu sein. Man kann als Mensch nur glücklich sein, wenn man im überweltlichen Wesen wurzelt und aus dieser Verwurzelung im Überweltlichen in der Welt das überweltliche Sein bezeugt. Wer sich das selbst unmöglich macht, indem er nur lebt, um gierig immer mehr zu haben, ist folglich geisteskrank, da er es sich selbst unmöglich macht, wirkliche Erfüllung zu finden, wirklich glücklich zu sein. Er stürzt sich selbst ins Unglücklich-Sein, ins Unglück. Und dies gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern für die gesamte Gesellschaft. Die gesamte Gesellschaft, die ganze Welt stürzt sich so ins Unglück. Eine Gesellschaft, die das Haben über das Sein stellt, kann nur im Unglück enden.
Gier, Hass und Unwissenheit sind die drei Übel. Die Gier und der Hass entstehen aus der Unwissenheit. In unserer Welt gibt es viel zweitrangiges, materielles Wissen der Wissenschaften, aber es fehlt erstrangiges Wissen, spirituelles Wissen. Es fehlt an spiritueller Wissenschaft. Was ich unter spiritueller Wissenschaft verstehe, kann man in meiner YouTube-Playlist "Die allgemeinmenschliche universale Religion (die nächste Stufe der Evolution)" erfahren. Klicken Sie bitte den folgenden Internetlink an, um zu dieser YouTube-Playlist zu gelangen:
 
 
Das neue Bewusstsein des neuen Menschen
 
Die Realität ist die Hölle auf Erden, die Wirklichkeit ist der Himmel auf Erden. Wie ist dieser Satz zu verstehen?
Realität und Wirklichkeit sind nicht das Gleiche.
Die Realität ist die Welt, wie sie das Verstandes-Ego betrachtet. Die Realität ist die Welt aus der Sicht des Ichs, das vom Selbst getrennt, vom Selbst abgeschnitten ist. Die Verbindung des Ichs zum Selbst ist abgebrochen. Die Realität ist die objektive Sicht der Welt. Die Krönung dieser objektiven Betrachtung der Welt sind die Wissenschaften. Das ist die heute noch vorherrschende Entwicklungsstufe des allgemeinmenschlichen Bewusstseins, der bisherige Höhepunkt der Evolution des menschlichen Bewusstseins.
Die Frage lautet: Ist das objektive, rationale Bewusstsein das Ende in der Evolution des menschlichen Bewusstseins oder geht diese Evolution noch darüber hinaus zu einem neuen integralen, ganzheitlichen, übergeistigen Erleuchtungsbewusstsein?
 
Das alte, immer noch vorherrschende objektive, rationale Bewusstsein hat mehr Hölle als Himmel auf Erden geschaffen. Alle Lösungen von Problemen erzeugen neue Probleme. Die Menschheit ist heute weltweit vernetzt. Was in einem Teilgebiet geschieht, hat weltweite Auswirkungen. Jedes Teilchen wirkt sich auf das Ganze aus und umgekehrt, das Ganze hat Auswirkungen auf alle Teilchen. Heute kann sich kein Land der Erde mehr vom Rest der Welt isolieren. Wir sind zu einer globalen Menschheit geworden. Wir müssen die Menschheit als Ganzes sehen. Alle Teilchen gehören einem Ganzen an und das Ganze ist in jedem Teilchen enthalten. Die Teilchen und das Ganze sind gleichzeitig verschieden als Teilchen und eins als Ganzes.
 
Heute leben fast alle Menschen immer noch in und aus ihrer rationalen, objektiven, kleinen Ich-Begrenzung.
Sie müssten darüber unterrichtet werden, dass es ein Bewusstsein gibt, das über diese Kleinheit und Enge hinausgeht. Die Regierungen aller Länder sollten den Menschen spirituelles Wissen vermitteln. Das ist der springende Punkt. Das ist notwendig, um aus der weltweiten Krise in eine neue Welt mit neuen Menschen und neuem Bewusstsein zu galangen. Die Corona-Krise wäre eine gute Chance dafür.
 
 
 

Zur Corona-Krise

 
Vorbemerkungen
 
Die ganze Welt ist ein riesiges Irrenhaus. (Osho)
 
 
 
 
 
Hauptteil
 
In der Corona-Frage sind mein Herz und mein Verstand sich einig. Beide sagen mir im Gleichklang: "Die weltweiten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung sind weltweiter krimineller Schwachsinn. Das ist schwachsinnig und kriminell, was weltweit abläuft. Die Menschheit ist ein krimineller Idiot, weil sie gegen das Universum vorgeht. Den Kampf gegen das Universum kann die Menschheit, der kriminelle Idiot, nur verlieren." Wie ist das zu verstehen? Die Kapazitäten, die zuständigen Herren Professoren, sind hochintelligent, was ihren IQ betrifft. Und doch sind sie Fach-Idioten.Trotz ihres genialen IQ haben sie keinen Gesamtüberblick. Sie sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Und sie schließen das seelische und das universale, das kosmische Herz aus. Sie sind nur Verstand, nur IQ und auch das nur in ihrer medizinischen Disziplin. Die Regierung ist sehr schlecht beraten, weil sie sich nur von Medizinern beraten lässt. Sie sollte sich interdisziplinär beraten lassen und darüber hinaus auch diejenigen anhören, die über einen weiteren Horizont verfügen als nur den rein naturwissenschaftlichen. Was ist die Meinung der Wirtschaftswissenschaftler? Wie sehen es die Psychologen und Philosophen? Was haben die literarischen Intellektuellen diesbezüglich zu sagen? Und was haben die Weisen der Welt zu sagen in dieser Frage? Nur auf Wissenschaftler medizinischer Disziplinen zu hören, das ist extrem einseitig. Das ist idiotisch und das ist kriminell, weil die Medizin allein nicht fähig sein kann, dieses Problem zu lösen. Nur die ganzheitliche Sicht kann richtig entscheiden. Der Horizont der medizinischen Berater ist viel zu eng und bruchstückhaft, um richtig entscheiden zu können. Nur auf sie zu hören, das ist kriminelle Idiotie, da diese Beschränktheit nur böse Folgen haben kann. In diesem Moment sehe ich hier bei Facebook einen Post der Facebook-Seite "OSHO DEUTSCH". Da steht:
 
Osho über positives Denken
 
"Ich lehre keinen Optimismus. Das ist im Westen in diesen Tagen modern, es wird ‚Positives Denken' genannt. Das ist ein neuer Name für Optimismus, der alte Name ist ein bisschen zu unmodern geworden, altmodisch. Der neue Name ist ‚Positives Denken'. Ich lehre kein Positives Denken, denn Positives Denken führt das Negative in seinem Kielwasser mit sich. Ich lehre Transzendenz‘– weder positiv noch negativ. Bleibe Beobachter: beobachte beides. Wenn es Tag ist, beobachte den Tag, und wenn es Nacht ist, beobachte die Nacht‘– und identifiziere dich nicht mit einem der beiden. Du bist weder Tag noch Nacht, du bist transzendentale Bewusstheit. Zentriere dich mehr und mehr in dieser Bewusstheit. Wirkliche Religion ist nicht positiv, noch ist sie negativ. Sie ist nicht durch Negatives noch durch Positives zu erlangen, sie ist durch Transzendenz zu erlangen."
 
Ich bin kein Osho-Jünger und hatte nie Kontakt mit Osho-Jüngern, aber ich weiß so viel über Osho, dass ich ihn als einen von recht vielen Weisen mit ganzheitlicher Sicht der Gegenwart bezeichne. Und damit sind wir beim springenden Punkt. Wir befinden uns in der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins an einem Wendepunkt, in einem Übergang vom alten ins neue Bewusstsein. Das gegenwärtige Corona-Problem will man immer noch mit dem alten Bewusstsein lösen und dabei hat man sich in einer Sackgasse festgefahren, da man sich in sträflich idiotischer Art und Weise nur auf den beschränkten, eingeengten virologisch-medizinischen Aspekt fixiert und alles andere ausschließt. Die Frage lautet: Tut man das unbewusst und unabsichtlich oder tut man es bewusst und absichtlich? Ich kann diese Frage nicht mit Sicherheit beantworten, aber ich neige eher dazu, darauf zu antworten, dass man es bewusst und absichtlich tut. Daraus wäre zu schließen, dass ich mich berichtigen müsste. Denn in diesem Fall wäre das, was weltweit abläuft, nicht mehr kriminell und schwachsinnig, sondern nur noch kriminell. Das Universum will ein neues, ein ganzheitliches menschliches Bewusstsein, doch die Menschheit, der kriminelle Idiot, kämpft mit krimineller Beschränktheit gegen den Willen des Universums. Anstatt Probleme aus ganzheitlicher Sicht zu lösen, das heißt aus dem Sein, aus der Transzendenz, vertritt sie die Interessen der Habenden, des Kapitals. Denn die Interessen der Habenden, des Kapitals liegen der Krise zu Grunde. Die Mächtigen, die weltweiten Kapitalisten, denen es um Geld und Macht geht, haben die Krise bewusst und absichtlich, also kriminell inszeniert. Sie wollen die Menschen diktatorisch versklaven für mehr Geld und mehr Macht. Das Universum will Liebe und Freiheit, ist Liebe und Freiheit, der Kapitalist will immer mehr Geld und Macht durch zunehmende Versklavung der Masse. Die Masse gehorcht und lässt sich bereitwillig und jubelnd versklaven von Big Brother in einer schönen neuen Welt. Ich habe Angst. Ich habe Angst davor, dass die Zukunft der Menschheit so ähnlich sein wird, wie sie George Orwell und Aldous Huxley in ihren Romanen "1984" und "Schöne neue Welt" beschrieben haben. Es deutet alles darauf hin. Ich befürchte, dass meine Botschaft nicht zur Kenntnis genommen wird, als hätte sie nie existiert.
 
 
 
Was hinter den Kulissen der Öffentlichkeit abläuft, erklären Eva Hermann und Andreas Popp in einem YouTube-Video. Hier ist der Internetlink zum Anklicken:
 
 
 

Der Fall der Rechtsanwältin Beate Bahner im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen

 
Heute Morgen, 14. April 2020, sah ich bei Facebook eine erschütternde Nachricht von Herrn Dr. Wolfgang Wodarg. Dr. Wodarg hatte gepostet:
 
 
In der Rhein-Neckar-Zeitung stand zum Fall Beate Bahner:
 
 
Außerdem fand ich zum Fall der Rechtsanwältin Beate Bahner im Internet unter anderem Folgendes:
 
Die Anwältin Beate Bahner ist in die Psychiatrie eingewiesen worden. Das bestätigte ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Mannheim WELT. Bahner sei am Sonntag in einer polizeilichen Maßnahme in einer Klinik vorgestellt und dort von einem Arzt begutachtet worden, sagte Norbert Schätzle vom Polizeipräsidium Mannheim. Aus Fürsorgegründen für die Frau hätten die Kollegen die Vorstellung in der Psychiatrie für erforderlich gehalten. Die Frau habe sich gewehrt und körperliche Gewalt gegen Polizisten ausgeübt. Der Arzt habe dann offenbar entschieden, sie in der Klinik zu behalten. „Sie hat einen sehr verwirrten Eindruck gemacht“, hatte ein Polizeisprecher zuvor das Vorgehen gegenüber der „Rhein-Neckar-Zeitung“ bereits erklärt. Bahner war in den vergangenen Tagen mit einem Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen und einem Eilantrag für die Aufhebung aller Corona-Schutzmaßnahmen bekannt geworden. Die Anwältin aus Heidelberg hält die Corona-Regeln für überzogen und plädiert offensiv für deren Aufhebung. Ihrer Meinung nach sind durch diese Maßnahmen „der Erhalt des Rechtsstaats, die Bewahrung der Grund- und Menschenrechte und der Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“ gefährdet. Sie argumentiert, dass die Infektion für 95 Prozent der Bevölkerung harmlos verlaufe. „Ich bin wirklich entsetzt und will mir nicht vorwerfen müssen, als Rechtsanwältin nicht gehandelt und den Rechtsstaat nicht mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt zu haben!“, schrieb sie in einem Statement. Sie scheiterte jedoch mit ihrem Eilantrag, wie T-Online berichtete. Auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte die Einschränkung der Grundrechte aufgrund der Corona-Krise zuletzt als „angemessen“ bezeichnet. Am Samstag hatte Bahner darüber hinaus auf ihrer Seite eine „Auferstehungsverordnung“ erlassen, mit der sie die Corona-Regeln für beendet erklärte. Bahner berichtet in einer Audiodatei, die während eines Anrufs bei ihrer Schwester aufgezeichnet wurde, vom Überstellen in die Psychiatrie.
 
Sie sei auf der Straße gewesen, als ein Auto sehr lange vor der Garageneinfahrt stand. „Ich dachte, da stimmt etwas nicht, und habe mich hinter einem Auto versteckt.“ Weil kein Mensch auf der Straße gewesen sei, habe sie sich gefürchtet und einen Autofahrer gebeten, die Polizei zu rufen. Dann habe sie gemerkt, dass dies ein Fehler sei. „Ich bin ja der größte Staatsfeind im Moment.“ Sie habe der Polizei gesagt, sie fühle sich verfolgt. Bahner arbeitet seit 25 Jahre als Rechtsanwältin, sie ist Fachanwältin für Medizinrecht. Vor einigen Tagen war die Internetseite der Anwältin auf Anfrage der Polizei Mannheim zur „Beseitigung der bestehenden Störung der öffentlichen Sicherheit“ gesperrt worden. Auf der Seite hatte sie unter anderem ihren Eilantrag an das Bundesverfassungsgericht begründet. Weil sie zu einer Demonstration gegen die bundesweiten Corona-Schutzmaßnahmen aufgerufen hat, ermittelt der Staatsschutz der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg wegen Aufruf zu einer Straftat gegen sie. Die polizeiliche Maßnahme mit der Vorstellung in der Psychiatrie stehe damit aber in keinem Zusammenhang, darauf weisen Polizei und Staatsanwaltschaft hin. Auf ihrer Seite schrieb Bahner auch, dass sie wegen der Zurückweisung des Eilantrags ihre Zulassung als Anwältin zurückgeben will.
 
Die Rechtsanwältin Beate Bahner hat sich zu ihrer Unterbringung in der Psychiatrie geäußert. Was sie dazu sagte, kann man in einem YouTube-Video hören. Hier ist der Internetlink, der zu diesem Video führt, zum Anklicken:
 
 
Jetzt google ich "Rechtsanwältin Beate Bahner". Wenn Sie den folgenden Internetlink anklicken, erscheint das Google-Ergebnis:
 
 
Zum Zweiten suche ich bei YouTube in der Suchleiste "Rechtsanwältin Beate Bahner". Wenn Sie den folgenden Internetlink anklicken, erscheint das YouTube-Ergebnis:
 
 
 

Der Fall Dr. Thomas Binder im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen

 
Zum Fall Dr. Thomas Binder habe ich in der Presse unter anderem Folgendes gefunden:
 
Corona: Dr. Binder ohne Haftantrag in Psychiatrie gesteckt
 
 
 
 
 
 
 
 
SWPRS schreibt zu dem Fall Dr. Binder am 15. April 2020: „In der Schweiz wurde ein ‚corona-kritischer‘ Arzt wegen angeblicher ‚Drohungen gegen Angehörige und Behörden‘ von einer Spezialeinheit der Polizei verhaftet und in die Psychiatrie eingewiesen. Die Familie erklärte inzwischen, dass es keine Drohungen gegen Angehörige gab. Der Arzt erklärte zudem, dass ihm bei der Einvernahme keine ‚Drohungen gegen Behörden‘ vorgehalten wurden. Die Polizei rechtfertigte den Einsatz der Spezialeinheit damit, dass sie beim Arzt von einem Waffenbesitz ausging – dabei handelte es sich indes um die übliche Schweizer Sanitätspistole ohne Munition. Die Verlegung des Arztes in die Psychiatrie wurde mit einer angeblichen ‚Haft­erstehungs­unfähigkeit‘ begründet (wie sie z.B. bei Pflegefällen vorliegt) – auch dies dürfte als Vorwand zu sehen sein. Nach jetzigem Kenntnisstand ist mithin von einer möglicher­weise politisch motivierten Psychiatrisierung auszugehen, wie sie in der Schweiz bis in die 1980er Jahre eine jahrzehntelange, dunkle Tradition hatte.“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“ Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.
 
 
 
„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“ Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.
 
 
 
 
 
Der ANDERSMENSCH fasst die gegenwärtige weltweite Situation auch gut zusammen:
 
Es fing kaum spürbar an. Ein Treffen hier, eine Unterredung da. Händeschütteln, Personalwechsel, transferierte Gelder, gekaufte Positionen. Ausholende Bewegungen im Vordergrund durch Leitmedien mit dem Narrativ „Wir wollen keine Panik verbreiten, aber wir müssen alle sterben, wenn nicht...“ . Reaktion: Panik. So wie geplant. Im Hintergrund erfolgt der Trick des großen Zauberers. Perfect Misdirecton. Alles ist in Zellen aufgeteilt. Die strategischen Schlüsselpositionen längst bezahlt. Keine offiziellen Abstimmungen. Keiner, dem man die Schuld geben könnte, weil globale Krisen nicht vor Gericht müssen. Das Ganze ist so alt wie die Kreuzigung. Ein Exekutionskommando für die alte Weltordnung, getarnt als rettende Hilfsmaßnahme. Man wäscht die Hände wieder in Unschuld. Wer Angst steuert, der lenkt die Massen. Jeder der Drahtzieher kann seine Nichtteilnahme glaubwürdig machen. Wer an geheime Absprachen glaubt, wer zu kritischem Denken fähig ist, gilt als Verschwörungstheoretiker. Es muss ein Ketzer ins Spiel, denn es braucht immer Feindbilder. Schwarz ist Weiß und Weiß ist Schwarz. Das Gesunde wird zur Krankheit und die Krankheit zum Vehikel. Das Wichtigste ist, dass es gelingt. Ganz egal, wie viele Schicksale kaputt gehen oder wie viele dabei sterben. Egal, was es kostet. Bauernopfer sind schließlich Teil des globalen Schachspiels. Im besten Falle bringt man die Bauern dazu, selbst nach ihrer Opferung zu schreien. Die Täter müssen um jeden Preis als Sieger hervorgehen und können niemals strafrechtlich verfolgt werden, denn man wird sie am Ende als Helden feiern. Zuerst rauben sie der Welt die Luft und das Leben und nennen die Lockerung aus diesem Würgegriff „Neue Weltordnung“. Als schuldbefreiender Tenor: Schließlich habt ihr selbst danach verlangt. – Das ist der perfekte Staatsstreich auf geopolitischer Ebene. – der Andersmensch © 2020
 
 

Zurück zu meiner Botschaft, meinem Fundament, auf dem mein Denken und mein Leben gründet:

 
Intelligente und freiheitsliebende Menschen sind an meiner Botschaft interessiert, andere nicht.
Meine Botschaft ist eigentlich nicht meine Botschaft, sondern die Botschaft der Weisen aller Zeiten. Sie wurde schon vor Jahrtausenden in allen Kulturen verkündet. Ich wiederhole nur die Botschaft aller Weisen aller Zeiten in meinen eigenen Worten.
Ich bin kein Weiser, sondern ein Glaubender, der an die Botschaft der Weisen glaubt und seine Glaubenstheorie umsetzen und zur praktischen Verwirklichung, zur direkten Erfahrung vertiefen will.
Das ist der Unterschied zwischen einem Glaubenden und einem Weisen: Der Glaubende glaubt theoretisch an die Botschaft der Weisen, der Weise glaubt nicht nur theoretisch, sondern hat die praktische Verwirklichung, die direkte Erfahrung, das Erleben des Göttlichen und lebt diese direkte Erfahrung im alltäglichen Leben vor.
Ich wiederhole, dass ich ein Glaubender, kein Weiser bin. Doch nur allein schon der Glaube an den göttlichen Wesensgrund, in dem wir alle verbunden und geeint sind, ist eine Grundlage für den Frieden unter den Menschen. Die Menschen guten Willens leben in diesem Glauben. Dieser Glaube an den göttlichen Wesensgrund ist in allen Religionen vorhanden, wenn man die Religionen nicht nur oberflächlich, sondern in ihrer Tiefe versteht. Im Judentum, im Christentum, im Islam, im Hinduismus, im Buddhismus, im Taoismus usw. gibt es diesen Glauben an den göttlichen Wesensgrund, an das göttliche Sein in allen und allem.
Zu allen Zeiten gab es Weise und es gibt sie auch heute noch, die aus dem göttlichen Wesensgrund, aus dem göttlichen Sein leben. Einer der Weisen der Gegenwart war Osho. Er lebte von 1931 bis 1990. Er war kein Glaubender wie ich, sondern ein Verwirklichter. Was er sagte, kam aus dem göttlichen Wesensgrund, aus dem göttlichen Sein. Was ich ausdrücken will, konnte er besser vermitteln als ich. Deshalb zitiere ich nun abschließend Worte Oshos:
 
Osho über den Tod:
 
"Was kann über den Tod gesagt werden? Wie kann man irgendetwas über den Tod sagen? Kein Wort kann die Bedeutung des Wortes Tod ausdrücken. Was bedeutet dieses Wort 'Tod'? Tatsächlich bedeutet es gar nichts. Was meinst du, wenn du das Wort Tod gebrauchst? Es ist einfach eine Tür und wir wissen nicht was dahinter geschieht. Wir sehen einen Menschen in der Tür verschwinden; wir können bis zur Tür sehen, und dann verschwindet der Mensch einfach. Euer Wort Tod kann nur die Bedeutung der Tür beinhalten. Aber was passiert wirklich, hinter der Tür? – denn die Tür ist nicht das Entscheidende. Die Tür ist dafür da, dass man durch sie hindurchgeht. Was passiert, wenn jemand hinter der Tür verschwindet, durch die wir nicht blicken können? Was passiert mit ihm? Und was ist diese Tür? Nur ein Anhalten des Atems? Ist der Atem das ganze Leben? Besitzt du nicht etwas mehr als den Atem? Der Atem hört auf... der Körper löst sich auf... Wenn du nur Körper und Atem bist, gibt es kein Problem. Dann ist der Tod nichts. Er ist keine Tür zu irgend etwas. Es ist einfach ein Anhalten, nicht ein Verschwinden. Es ist einfach wie eine Uhr. Die Uhr macht tick-tick, arbeitet, dann hält sie an. Du fragst nicht, wo das Tick-tick hingegangen ist – das wäre bedeutungslos! Es ist nirgendwo hingegangen. Es ist überhaupt nicht gegangen, es hat einfach aufgehört; es war ein Mechanismus und etwas ist mit dem Mechanismus falsch gelaufen – du kannst den Mechanismus reparieren, dann wird er wieder tick-tick machen. Ist der Tod einfach das Anhalten einer Uhr? Genauso? Wenn das so ist, ist da kein Geheimnis. Aber wie kann das Leben so einfach verschwinden? Leben ist nicht mechanisch. Leben ist Bewusstsein. Die Uhr ist nicht bewusst. Du kannst dem Tick-tick zuhören, die Uhr hat dem nie zugehört. Du kannst deinen eigenen Herzschlag hören. Wer ist der Zuhörer? Wenn nur der Herzschlag das Leben ist, wer ist dann der Zuhörer? Wenn nur Atem das Leben ist, wie kannst du dir dann des Atems bewusst sein? Deshalb benutzen alle östlichen Meditationstechniken das Bewusstsein des Atmens als eine subtile Technik... denn wenn du dir des Atmens bewusst wirst, was ist dann dieses Bewusstsein? Es muss etwas jenseits des Atmens sein, denn du kannst es dir anschauen und der Betrachter kann nicht das Objekt sein. Du kannst Zeuge sein; du kannst deine Augen schließen und sehen, wie der Atem kommt und geht. Wer ist der Seher, der Zeuge? Es muss eine separate Kraft sein, die nicht vom Atem abhängig ist. Wenn das Atmen verschwindet, ist es das Anhalten der Uhr, aber wo geht das Bewusstsein hin? Wohin bewegt sich dieses Bewusstsein? Der Tod ist eine Tür, nicht ein Anhalten. Bewusstsein bewegt sich, aber dein Körper bleibt an der Tür zurück – genauso wie du hierher gekommen bist und deine Schuhe an der Tür gelassen hast. Der Körper bleibt außerhalb des Tempels, und dein Bewusstsein tritt in den Tempel ein. Es ist das subtilste Phänomen, das Leben ist nichts dagegen. Das Leben ist hauptsächlich eine Vorbereitung für das Sterben und nur diejenigen, die weise sind, lernen in ihrem Leben wie man stirbt. Wenn du nicht weißt, wie man stirbt, hast du die ganze Bedeutung des Lebens verpasst; es ist eine Vorbereitung, es ist ein Training, es ist eine Disziplin. Leben ist nicht das Ende, es ist nur eine Disziplin, um die Kunst des Sterbens zu lernen. Aber du hast Angst, du bist erschrocken bei dem Wort 'Tod', du fängst an zu zittern. Das bedeutet, dass du noch nicht das Leben kennen gelernt hast, denn Leben stirbt nie. Leben kann nicht sterben. Irgendwie bist du mit dem Körper identifiziert, mit dem Mechanismus. Der Mechanismus stirbt, kann nicht ewig sein, denn der Mechanismus hängt von vielen Dingen ab, es ist ein konditioniertes Phänomen. Bewusstsein ist nicht konditioniert, es ist von nichts abhängig. Es kann wie eine Wolke am Himmel treiben, es hat keine Wurzeln, es hat keine Ursachen, es ist nie geboren worden, deshalb kann es auch nicht sterben. Immer wenn jemand stirbt, solltest du in der Nähe meditieren, denn der Tempel ist nahe und es ist heiliger Grund. Sei nicht kindisch, sei nicht neugierig, sei still, so dass du beobachten und schauen kannst. Es geschieht etwas sehr Bedeutendes. Verpasse diesen Augenblick nicht." aus: Osho, And the Flowers Showered
 
Osho über die letzte Zuflucht:
 
"Einmal wurde ein Zen-Meister zu einem Treffen eingeladen. Ein paar Freunde saßen miteinander und aßen gemeinsam, als plötzlich ein Erdbeben geschah. Das Haus, in dem sie saßen, war sieben Stockwerke hoch und sie befanden sich im obersten Stock. Ihr Leben war in Gefahr. Jeder versuchte, zu fliehen. Während der Gastgeber entfloh, warf er noch einen schnellen Blick auf den Zen-Meister. Der saß, ohne der geringsten Ängstlichkeit im Gesicht mit geschlossenen Augen auf seinem Stuhl, ganz genauso, wie er vorher dort gesessen hatte. Der Gastgeber fühlte sich ein wenig schuldig und wie ein Feigling, denn es sah komisch für ihn aus, dass der Gast da blieb und der Gastgeber wegrannte. Die anderen zwanzig Gäste waren alle die Treppen hinunter gelaufen. Obwohl er vor Angst zitterte, hielt er an und setzte sich neben den Meister. Der Meister sitzt gelassen – trotz Erdbeben Das Erdbeben kam und verschwand wieder. Der Meister öffnete die Augen und begann in seiner Unterhaltung fortzufahren, die er wegen des Erdbebens unterbrechen hatten müssen. Er fuhr genau mit dem gleichen Satz fort, so, als ob es das Erdbeben überhaupt nicht gegeben hätte. Der Gastgeber war wirklich nicht in der Stimmung, ihm zuzuhören, denn sein ganzes Wesen war tief erschüttert und voller Angst. Obwohl das Erdbeben jetzt vorüber war, hatte er immer noch Angst. Er bat den Meister, mit dem Sprechen aufzuhören. „Ich kann dir nicht zuhören, ich bin nicht ich selbst. Das Erdbeben hat mich zu sehr erschüttert. Aber ich habe eine Frage an dich: Alle anderen Gäste sind geflüchtet, doch du bist so ungestört und so gelassen hier gesessen, dass ich mir wie ein Feigling vorkam. Wir alle versuchten, dem Beben zu entkommen. Was war mit dir?“ Der Meister sagte: „Ich flüchtete auch, doch ihr seid nach außen gerannt, ich bin nach innen geflüchtet. Eure Flucht macht keinen Sinn, denn wo auch immer ihr hingeht, da ist das Erdbeben. Ihr mögt den 6. Stock erreichen oder den 5. oder den 4… Doch überall bebt die Erde. Ich bin dorthin geflüchtet, wo das Erdbeben niemals hinkommt, ja niemals hinkommen kann. Ich rannte in mein inneres Zentrum.“ Das ist, worauf Laotse hinweist, wenn er sagt: „Halte dich am Urgrund der Stille fest.“ Wenn du passiv bist, dann wirst du dir nach und nach deines Zentrums bewusst werden. Du hast es schon immer mit dir getragen, es war immer da, du weißt es bloß nicht, du lenkst keine Aufmerksamkeit darauf. Wenn dir die Stille einmal bewusst wird, dann verändert sich dein ganzes Leben. Dann kannst du in der Welt sein und dabei immer in Kontakt mit deinem Zentrum bleiben. Du kannst dich in einem Erdbeben bewegen und völlig gelassen dabei sein, denn in deinem Zentrum bleibst du unberührt." Aus Tao: The Three Treasures
 
 
Osho über Meditation:
 
"Wenn das Denken fehl geht, entsteht Meditation. Wissenschaft ist denken, Religion ist meditieren. Wenn du über Gott nachdenkst, dann ist das Philosopie und nicht Religion. Wenn du Gott lebst, dann ist das Religion. Wenn du eine Lotusblüte anschaust und darüber nachdenkst, dann ist das Wissenschaft, Philosophie, Ästhetik. Aber wenn du die Lotusblüte nur anschaust … Der Blick ist rein, durch keinen Gedanken verdorben, und die Lotusblüte wird nicht als Problem angesehen, sondern als etwas Schönes, das erfahren werden kann … du bist da, die Blüte ist da, und nichts ist dazwischen – nur Leere, nichts steht zwischen dir und der Blüte – das ist Meditation. Dann ist die Blüte nicht außerhalb von dir, denn es gibt nichts, dass zwischen innen und außen unterscheidet. Dann ist die Lotusblüte auf eine Weise in dir, und du bist auf eine Weise in ihr. Ihr verschmelzt miteinander, es gibt keine Trennung mehr, die Grenzen haben sich aufgelöst. Der Lotus berührt dein Herz, und dein Herz berührt den Lotus. Das ist Kommunion, es ist Meditation."
 
 
Ich wünsche allen Menschen ein Leben aus der Quelle des Lebens, aus dem göttlichen Wesensgrund, aus dem göttlichen Sein. Ich wünsche allen Freiheit, Frieden, Weisheit, Liebe und Erfüllung.
Doch befürchte ich, dass es in Zukunft immer schwerer wird, dies zu erreichen. Ich habe Angst, dass uns eine weltweite Diktatur, ein weltweites Überwachungssystem erwartet. Die Corona-Maßnahmen waren nur der Anfang dieser Entwicklung.
In Zukunft werden wir zu unserem eigenen Schutz, zu unserem eigenen Wohl, zu unserer eigenen Gesundheit, zu unserem eigenen Glück gezwungen. Wer das nicht einsieht, wer ein freier Mensch bleiben und selbst über sich entscheiden will, wird für geisteskrank erklärt.
Wir müssen einsehen, wir werden gezwungen einzusehen, dass Big Brother oder Big Sister nur unser Bestes will. Das Recht, über das eigene Leben frei und selbständig zu entscheiden, wird verboten, weil wir zu dumm dafür sind. Big Brother oder Big Sister wissen viel besser als wir selbst, was gut und was schlecht für uns ist.
 
In wirklichen Demokratien wären die Corona-Maßnahmen nicht möglich, nicht durchführbar gewesen. Deshalb handelt es sich um Scheindemokratien, um als Demokratien getarnte Diktaturen, weltweit, auch in Deutschland. Auch in Deutschland haben wir keine Demokratie, sondern eine als Demokratie getarnte Diktatur.
 
Dorf im Bohnental, den 20. April 2020
Hans-Erich Kirsch
 
 
Abschließend hier noch einmal der Internetlink zu meiner Facebook-Seite zum Anklicken:
 
 
 
Das Foto sagt die Wahrheit in einem Augenblick.