Schlusswort 2

 
Heute, Donnerstag, 25. Juni 2020, stelle ich weitere Gründe und Zusammenhänge dar.
Ich bin als hoch sensibles, höchst wahrnehmungsfähiges, hoch begabtes Kind zur Welt gekommen und entwickelte im Alter von 20 Jahren die Symptome einer "paranoiden Schizophrenie".
Eine "paranoide Schizophrenie" ist keine Krankheit, sondern eine seltene Begabung. Darauf bin ausführlich eingegangen.
Wegen dieser seltenen Begabung paranormaler Fähigkeiten, die als "Stimmenhören" und weitere Symptome eines "paranoiden Wahns" missverstanden wurden, wurde mir im Alter von 20 Jahren erstmals die falsche Diagnose "paranoide Schizophrenie" gestellt. Dass ich vulgärabil bin, d.h. sehr verletzlich, ist aber wahr. Ich bin wirklich sehr verletzlich. Die Psychiater nennen das "Vulgärabilität", die bei "Schizophrenen" vorliegt. Vulgärabil, sehr verletzlich zu sein, ist aber keine Krankheit.
"Schizophrenen" wird von Psychiatern auch eine überdurchschnittlich ausgeprägte Wahrnahmungsfähigkeit zugesprochen. Auch das ist wahr, denn ich bin wirklich paranormal wahrnehmungsfähig bis hin in den übersinnlichen Bereich. Wie bereits erklärt ist aber auch diese paranormale Wahrnehmungsfähigkeit keine Krankheit, sondern eine seltene Begabung.
Des Weiteren ist mein Bewusstsein phasenweise erweitert und vertieft. Dies wird von den Psychiatern auch als "paranoid schizophrene Symptomatik" falsch ausgelegt. Denn dabei handelt es sich nicht um "paranoid schizophrene Symptome", sondern um eine mystische Veranlagung, die im kosmischen Bewusstsein mündet und aus vergangenen Inkarnationen in die gegenwärtige Inkarnation mitgenommen wurde.
 
Fortsetzung folgt...