Wie das Massenmobbing ablief

 
Das Massenmobbing lief zur gleichen Zeit dreifach ab: im direkten Geschwätz der Leute, über Handyanrufe und über WhatsApp, auch große WhatsApp-Gruppen. Da ich ein bekannter Mann bin, nicht zuletzt auch im Internet, fand das Massenmobbing nicht nur in meinem kleinen Dorf, sondern in einem weiten Umkreis statt, mindestens im Gebiet zwischen Schmelz, Lebach, Tholey und Wadern, eher noch weiter.
Es ist wichtig zu bemerken, dass dieses Mobbing stattfand, obwohl ich nichts Schlechtes, nichts Verkehrtes, nichts Verbotenes tat. Ich verhielt mich völlig normal und völlig korrekt. Es war meine bloße Anwesenheit, meine bloße Gegenwart, meine bloße Existenz, die das Mobbing auslöste, da meine bloße Anwesenheit, meine bloße Gegenwart, meine bloße Existenz kriminell als öffentliches Ärgernis, öffentliche Provokation und öffentliche Gefahr ausgelegt wurde. Dies macht den Straftatbestand dieses Mobbings gegen mich ganz besonders schwer.
 
In der Zeit, in der das Massenmobbing gegen mich ablief, also von Ende März bis Mitte April 2019, sprach ich bei YouTube in acht Videos darüber. Hier sind die acht Internetlinks, die zu diesen acht YouTube-Videos führen, zum Anklicken:
 
Ein teuflischer Plan (1/4)
 
Ein teuflischer Plan (2/4)
 
Ein teuflischer Plan (3/4)
 
Ein teuflischer Plan (4/4)
 
Wer sind wirklich die Irren?
 
Legale polizeiliche Straftat
 
Der Vierte im bösen Bunde
 
Der erste Tag des heißen Kriegs Ende März bis Mitte April 2019
 
Der Grund bzw. der Auslöser des Massenmobbings gegen mich von Ende März bis Mitte April 2019 bestand in zwei meiner YouTube-Playlists. Diese zwei Playlists stellte ich Anfang April 2019 von öffentlich auf privat um, so dass nur ich selbst sie noch anhören und ansehen konnte, um den Auslöser des Massenmobbings, also die besagten zwei YouTube-Playlists, für die Mobbenden unzugänglich zu machen. Inzwischen habe ich diese zwei meiner YouTube-Playlists wieder von privat auf öffentlich umgestellt, so dass jetzt jeder sie wieder anhören und anschauen kann. Hier sind die zwei Internetlinks, die zu diesen zwei meiner YouTube-Playlists führen, zum Anklicken:
 
Anders als die Allermeisten (auf der untersten, niedrigsten, hässlichsten Ebene)
 
Die Angst vor dem Versteckten
 
So wie ich bin, bin ich in allem anders als die Allermeisten, also "nicht normal". Auch sexuell und religiös bin ich anders als die Allermeisten, d.h. "nicht normal". In allem anders zu sein als die Allermeisten, "nicht normal" zu sein, ist nicht verboten. Man darf in allem anders als die Allermeisten, man darf "nicht normal" sein.
Doch wurde ich wegen meines Anders-Seins, meines "Nicht-Normal-Seins", vor allem wegen meines sexuellen und religiösen Anders-Seins, "Nicht-Normal-Seins", von Ende März bis Mitte April 2019 in einem weiten Umkreis schwer gemobbt. Die Mobbenden waren Mobbing-Straftäter.
 
Eine Tankstellenbedienstete bezeugt, dass das Massenmobbing tatsächlich so ablief und wahrscheinlich immer noch so abläuft
 
Am 05. Dezember 2019 schrieb ich auf meiner Facebook-Seite und auf der Facebook-Seite von Dorf im Bohnental:
 
In meiner geographischen menschlichen Umgebung ist meine Situation so: Nicht ich bin gegen alle, sondern fast ausschließlich alle sind gegen mich. Meine Frage: Warum?
 
Eine Frau, die nicht aus dem Saarland ist, kommentierte und ich antwortete auf ihre Kommentare. In dem Dialog, der sich so ergab, erwähnte ich auch, dass ich von den Linken ebenfalls ignoriert, ausgegrenzt und isoliert werde.
Eine zweite Frau, eine Saarländerin schrieb daraufhin:
 
Sehr geehrter Herr Kirsch,
ich bin heute zufällig auf Ihre Seite gestoßen und erinnere mich, Sie jahrelang als Kunde an der ED-Tankstelle in Schmelz gesehen zu haben. Mittlerweile arbeite ich aber seit einigen Jahren nicht mehr dort.
Ich möchte hier öffentlich zugeben, dass Sie mir damals tatsächlich nicht ganz "geheuer" gewesen waren und ich auch durch Erzählungen von anderen vor Ihnen gewarnt worden war.
Ich habe mir in den letzten knapp zwei Stunden einige Ihrer YouTube-Videos angeschaut und sehe Sie nun mit anderen Augen.
Ich bin selbst auch Mitglied in die Linke und sehr traurig darüber, wenn ich hier lesen muss, dass die GenossInnen in Ihrem Ortsverband Sie auch mit Ignoranz und Ablehnung behandeln.
Gerade bei uns Linken sollte so etwas nicht geschehen.
Ich entschuldige mich für die negativen Vorurteile, welche ich früher gegen Sie hatte und wünsche Ihnen, dass es vielleicht noch Menschen in Ihrer Umgebung gibt, die sich die Mühe machen, Ihre Person aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Mit solidarischen Grüßen
I. S.
 
Ich antwortete dieser Frau:
 
Sehr geehrte Frau S.,
ganz herzlich bedanke ich mich für Ihren Mut, dass Sie Ihren Kommentar nicht als PN, sondern öffentlich geschrieben haben, so dass alle ihn lesen können. Ihr Kommentar ist ein öffentlicher Beleg dafür, dass ich mir das alles nicht krankhaft-paranoid einbilde, sondern dass es sich bei dem, was ich schreibe, um Tatsachen handelt, um die Realität.
Außerdem bedanke ich mich von Herzen dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, sich auf meiner Facebook-Seite und bei YouTube über mich und mein Schaffen zu informieren, wodurch Sie Ihre Meinung über mich zum Positiven geändert haben.
Verallgemeinernd ist zu bemerken, dass die negative Beurteilung meiner Person und meines literarischen Schaffens darin begründet ist, dass die Leute wegen ihrer Vorurteile mir gegenüber nicht bereit sind, sich im Internet zu informieren und sich deshalb auch weigern, meine Bücher zu lesen. Sie gehören diesbezüglich zu den Ausnahmen. Das rechne ich Ihnen hoch an.
Würden mehr Menschen Ihrem Beispiel folgen, dann wäre mir geholfen.
Was die Schmelzer Linken betrifft, lässt sich feststellen, dass sie genau so auf mich reagieren wie die Leute allgemein. Damit haben Sie Recht, dass so etwas gerade bei den Linken nicht geschehen dürfte, zumal ich mich in meinem literarischen Schaffen ja auch ganz im Sinn der Linken äußere.
Mit solidarischen Grüßen und von Herzen
Hans-Erich Kirsch
 
Hierzu möchte ich erwähnen, dass diese Frau S. bestätigt, dass sie durch Erzählungen von anderen vor mir gewarnt worden war. Sie arbeitete damals an der ED-Tankstelle in Schmelz. Man stelle sich das vor: Eine Kassiererin in einer Tankstelle wird von anderen vor mir gewarnt. Sie muss wohl auf den Gedanken gekommen sein, wegen dieser Warnungen vor mir eventuell zum Telefon zu greifen und die Polzei anzurufen, denn an der Kasse einer Tankstelle besteht ja immer die Gefahr von Überfällen. Das war also auch für mich eine gefährliche Situation, weil vor mir gewarnt worden war und ich deshalb der Kriminalität verdächtig war.
So erging es mir damals überall, wo ich hinkam. Überall wurde vor mir gewarnt, wenn man mich sah. Und ich glaube, dass dies auch heute noch so ist. Damit belegt Frau S., dass dieses Massenmobbing nicht meine paranoid-krankhafte Einbildung war, sondern tatsächlich stattfand und meinen Beobachtungen zufolge noch heute stattfindet.